Wölfe, RadfahrerInnen und Transparente verwirrten am Freitag die Reisenden am Flughafen Schwechat - "ein symbolischer Protest gegen Abschiebung"
EU-Innenminister beraten kommende Woche in Spanien über einheitlichen EU-Asylpolitik
Für Somalia zuständiger Bischof fordert EU-Staaten auf, "wenigstens eritreische Flüchtlinge aufzunehmen"
Auch zweijähriges Kind unter toten Bootsflüchtlingen
Vorwurf der "Beihilfe zur illegalen Einwanderung" für Menschenrechts-Aktivist Elias Bierdel und Kapitän Stefan Schmidt
Durch unterschiedlichen Asylsysteme mangelnde Rechtssicherheit - Gleichstellung von Flüchtlingen mit EU-Bürgern wurde aus Vorschlag wieder entfernt
Frontex: Nur Flüchtlinge in Küstennähe werden zur Umkehr gezwungen - Im Vorjahr fast 6000 Menschen ohne Asylprüfung zurückgeschoben
Schätzung der französischen Geheimdienste - Viele verdursten auch auf dem Landweg
Fast 280 Einwanderer wurden abgeführt - Ersatzunterkünfte gibt es nicht
Maximal 4 Millionen Menschen ohne Aufenthaltstitel - Bisher war von acht Millionen Menschen ausgegangen worden
EU will mehr Flüchtlinge unionsweit ansiedeln - In Österreich stößt Jacques Barrots Plan auf heftige Ablehnung
Innenministerin: "Wir wollen Asylverfahren nicht in Brüssel abgewickelt sehen"
Der Schriftsteller Ilija Trojanow im derStandard.at-Interview über Asyl, den Abbau von Grundrechten und konservative Propaganda
Beamte dürfen laut franzöischer Zeitung ganz legal Bonusmeilen sammeln, wenn sie Abschiebeflüge begleiten
Fast wie zu Zeiten der Sklaverei gebe es "Vermessungen", bei denen die kräftigsten Gemüsearbeiter ausgewählt werden
Italien: Bootstragödie mit 73 Toten wirft Fragen auf
Tobias Pflüger, deutscher EU-Parlamentsabgeordneter über Zeitarbeiter aus Afrika und die Blue Card
Flüchtlinge versuchen Nacht für Nacht den Sprung nach England. Die Polizei greift vergeblich ein
Es sei humaner, die Flüchtlinge auf dem Mittelmeer abzufangen und nach Libyen zu bringen
Kritik an Gesetzesentwurf - Medizinisches Personal soll Daten illegaler Migranten weitergeben
Großteil landet nach wie vor auf Lampedusa und Sizilien - Libyen intensiviert gemeinsam mit Italien Küstenüberwachung
Zwei Millionen Menschen wollen derzeit über das Mittelmeer - Sizilien fordert "Marshall-Plan"
Wie und warum kamen die Gastarbeiter in die Länder Westeuropas? derStandard.at hat nachgefragt
Kein einziges Land erreicht die notwendige Geburtenzahl, um ohne Migration die Bevölkerung stabil halten zu können - Österreich sogar unterm Durchschnitt
Europa braucht Zuwanderer - doch in den Integrationspolitiken der Mitgliedsstaaten spiegelt sich diese Erkenntnis nicht wider
Italiens Regierung erklärt illegale Einwanderung zur Straftat
Bewohner und Flüchtlinge wollen kein "Alcatraz" - "Wir sind eine Urlauberinsel" - Beide sehen sich als Opfer der populistischen Politik Italiens - Ansichtssache
Fischerboot mit 350 Flüchtlingen von italienischen Schlepper gerettet - Das Boot hätte der rauen See "höchstens noch einige Stunden standgehalten
Im vergangenen Jahr trafen laut italienischem Innenministerium knapp 31.700 Flüchtlinge in Lampedusa ein
Europa bekommt seine Probleme mit Flüchtlingen und Asylbewerbern nicht in den Griff - Nationalstaatliche Reflexe und xenophobe Ressentiments prolongieren die Misere
Im Artikel ist zu lesen, dass viele Afrikaner "auf der FLUCHT nach Europa" ertrinken. Wie sollte eine Schockkampagne flüchtende vor dem Davonlaufen abhalten. Flüchten ist etwas ganz anderes, als der Versuch in ein andere Land einzuwandern. Die Kausalitätsmuster sind in diesem Fall diametral entgegengesetzt. (Wirkursache vs. Zweckursache)
also gut:Wir anerkennen,dass die Schweiz, in die wegen des besseren Verdienstes sogar ÖsterreicherInnen und Deutsche so gern arbeiten gehen, kein Paradies ist.Zumindest für schwarze Asylwerber,aber es wird auch der Schweiz schwerfallen sich als ein Land darzustellen,wo die Menschen großteils arm sind,hungern müssen,Kranke keine Behandlung bekommen,das Leben der Menschen von der Willkür der staatlich organisierten Gewalt (Polizei/Militär)abhängt.Es stört die Schweizer aber keineswegs, dass die meisten der korrupten Afrik. Leader ihr(meist dem Volk gestohlenes)Geld sicherheitshalber in Schweizer Banken deponieren.Beschämend. Dies hat in der Schweiz offenbar Tradition: auch in der Nazizeit wurden flüchtende Juden wieder nach D zurückgeschickt
Weder eine Negativ-Kampagne noch sonst was. Kann mir nicht vorstellen, dass diese Kampagne verlogener und negativer wäre als jene G'schichtln die von den Schlepperbossen und Schleppern den Menschen hiningdrückt werden die darauf hoffe in der Ferne ihr GLück zu finden. Familien und Dorfgemeinschaften legen für einen "Kredit" zusammen, verkaufen Teile ihres kärglichen Besitzes und verschulden sich um eine "Schleppung" zu bezahlen. Das Ende ist bekannt. Nein...ich habe absolut nichts dagegen wenn sich jemand in einem anderen Land sein Glück sucht. Man soll nur nicht so tun als wäre die Kampagne der Schweizer Regierung durch und durch rassistisch.
Reden Sie mit den Menschen die aus schwarzafrikanischen Staaten kommen? Ich schon. Und seltsam seltsam...viele erzählen mir wie sie von Schlepperbanden und Schlepperkeilern, die in die Dörfer kamen von allen Seiten bes'hissen wurden. Familien sind schwer verschuldet, werden bedroht wenn sie die horrenden Kredite nicht zurückzahlen, und jetzt können Sie diesen Menschen erzählen ich sei ein braunes A+schloch. Realpolitik und Wunschträumereien sind zwei Paar Schuhe.
Es gab eine Reportage (Am Schauplatz, ORF) über die Tätigkeiten der Vereinsobfrau in Afrika.
http://ngo-exit.com/index.php... mitstart=1
fauteuils beim schein einer stehlampe und telefonieren am festnetz. so kommt ja hoffnung auf: also ich bin der ansicht, dass dieses machwerk afrikanerInnen nicht verstehen werden. noch dazu, wo sehr viele afrikanerInnen militär und polizeigewalt kennen und mir ihr umgehen bzw. sich dabei eher an die eigene situation denken werden.
und wenn auch nur einer hergeht und erklärt, was das bedeutet, dann zieht sich europa deren zorn zu ... will man das?
Wohnen Sie lieber im Asylheim in Traiskirchen.
Oder Können Sie von 290 Euro pro Monat leben?
Wären Sie bereit, auf den Strich zu gehen (In Wien ist es fast die einzige Möglichkeit für Asylwerberinnen, legal etwas dazu zu verdienen?)?
Ist es so beneidenswert, dass jemand ihnen hilft?
Sie haben indirekt die ungerechte Behandlung Ihres Freundes durch die Österreicherinnen miterlebt, trotzdem sind Sie selbst volle Vorurteile gegenüber anderen Fremden und behandeln sie wahrscheinlich auch so schlecht wie die Ösis Ihren Freund.
Soll das Nemesis sein?
Das 290 €-Budget besteht aus 180 € Verpflegungsgeld für erwachsene Asylwerberin sowie 110 € für Wohnkosten, die für die Miete samt Strom und Gas ausreichen müssen.
Es gibt in Österreich eine gute Chance, während des Verfahrens aus der Schubhaft rauszukommen, dazu regelmässig Bargeld und eine All-Inclusive-Krankenversicherung, eine gut augebaute Hilfs-Infrastruktur und jahrelangen Abschiebeschutz (was sich jetzt mit dem Asylgerichtshof ändern könnte). Gerade unattraktiv ist deses Angebot für zuwandernde Prostituierte nicht.
In der Schweiz sind die Geldleistungen höher, dafür wurde bei der letzten Asylrechtsreform die Schubhaft stark ausgebaut und die Feststellungshaft eingeführt.
Beide Länder haben Vor- und Nachteile, die Entscheidung ist sicher nicht leicht.
Mein Freund ist nicht illegal über die Grenze gekommen, sondern hat sich hier ganz legal sofort gemeldet, er arbeitet hier und zahlt Steuern.
Das ist der Unterschied.
Außerdem hätte er, hätte er keinen Job gefunden, den Staat Österreich nicht mit Selbstmord erpresst, um hier bleiben zu können.
Und noch was: ich bin gerne bereit, notleidenden Menschen aus Kriegsgebieten zu helfen, bin auch dafür, Menschen, die sich hier keine Verbrechen vergehen und zu Hause aber verfolgt werden Asyl zu gewähren. Allerdings braucht die Familie Zogay kein Asyl! Es herrscht kein Krieg im Kosovo. Anscheinend ist die Familie Zogay aber nicht bereit, auf die Bequemlichkeiten im Gastland zu verzichten. Das ist aber kein Asylgrund
Herrscht Krieg in Deutschland?
Warum ging er nicht nach Ostdeutschland?
Dort gehört die Wirtschaft auch angekurbelt.
Kam Ihr Freund nicht auch wie viele anderen her, um in Ö zu arbeiten und eine Familie zu gründen?
Ich will Sie nicht beleidigen. Möchte Sie nur darauf hinweisen, dass der Unterschied zwischen Ihnen und anderen Fremden eigentlich nicht so groß ist, wie Sie annehmen. Ein bißchen mehr Empathie/Differenzierung wäre schön.
Angenehmen Tag noch.
Er genießt die Freiheiten, die andere Fremde nicht haben. Er braucht kein Visum für Ö und ist nicht angewiesen auf Good-Will des Arbeitgebers, für ihn beim AMS um eine BB anzusuchen. Das hat die Familie Zogaj geschafft. Sie zahlte ebenfalls Steuer.
Wäre Ihr Freund arbeitslos (was ich ihm auf keinen Fall wünsche) wäre das kein Grund, ihn den Aufenthalt zu verweigern. Das kann anderen Fremden schon passieren.
Illegal nach Ö einzureisen, wie Sie sehen (od. nicht gesehen haben), ist allein kein Grund für die Verweigerung des Asyls. Unter anerkannten Flüchtlingen sind etliche.
Dieser Artikel bezieht sich auf afrikan. Flüchtlinge u. Sie sprachen ohne Differenzierung nur pauschal von "Asylanten". Vom Willien, Menschen zu helfen, war keine Spur.
Ich wollte schon beim letzten Artikel eigentlich nicht mehr mit Ihnen diskutieren, aber, Nein, er ist kein Wirtschaftsflüchtling. Und lieb von Ihnen, dass Sie mich nicht beleidigen wollen, das können Sie auch gar nicht.
Die Sache ist die: diese Leute wollen etwas von uns. Sie möchten Asyl. Warum? Weil es hier so bequem und angenehm ist. Wie wollen Sie das erreichen? In dem Sie Anwälte einschalten und den Staat erpressen. Toll! Ich differenziere zwischen Menschen, die Asyl wirkich benötigen und der Familie Zogaj, die langsam nicht nur mir ziemlich auf die Nerven geht
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