"Armut tut weh": Blink gestaltete Spendenkampagne für die Volkshilfe

11. Februar 2008, 14:35
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Plakate und Inserate wieder mit Margit Fischer - Unterstützt von der Wiener Städtischen, der BA/CA und der gewista

In Österreich sind 96 000 Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren manifest arm, das sind 5% aller Jugendlichen. Rund 420 000 Menschen sind akut von Armut betroffen, etwa eine Million ist armutsgefährdet. Eine neue Kampagne der Agentur Blink soll darauf aufmerksam machen. Als Testimonial stellte sich wieder Margit Fischer zur Verfügung. Die neue Spendenkampagne wird von der Wiener Städtischen, Bank Austria Creditanstalt und der gewista unterstützt.

Die Wiener Werbeagentur Blink arbeitet seit 4 Jahren für die Volkshilfe Österreich. Blink hat als markenführende Agentur für die Volkshilfe in den vergangenen Jahren die gesamte kommunikative Neuausrichtung- von der Strategie, zum neuen Logo, bis zum Claim und entsprechenden Kampagnen, entwickelt und umgesetzt.

Von Anfang Dezember bis Ende Jänner werden in Summe 1.800 16/1 Bogen Plakate in ganz Österreich zu sehen sein. Für das Foto stellte sich Fotograf Manfred Klimek honorarfrei in den Dienst der guten Sache, die Agentur Blink hat die Kampagne wieder kostenlos gestaltet. Die Kampagne wird durch Internetbanner und Gratis-Anzeigen in Medienhäusern unterstützt. Neben den österreichweiten Plakaten werden im Frühjahr 2008 in den Haltestellen der Wiener Linien 1.500 A1 Poster zu sehen sein und weitere 300 A1 Poster am gewista-Anschlag. (red)

Credits:

Auftraggeber: Volkshilfe Österreich | Bundesgeschäftsführer Erich Fenninger; PR-Verantwortliche Erwin Berger und Rainer Stoiber | Agentur: BLINK | Geschäftsführer und Beratung: Michael Braun | Kreation: Oskar Kubinecz, Edith Büyükdoganay | Fotograf: Manfred Klimek | Litho: Viennapaint.

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