Mit der Skyline auf Augenhöhe

Redaktion, 2. Dezember 2007, 19:00
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foto: derstandard.at/gedlicka

Bei dem 83,5 Meter hohen Bau am Höchstädtplatz handelt es sich um einen Wohnturm mit insgesamt 26 Etagen. Im Auftrag der Sozialbau AG wurden dafür vom Architektenteam Raith/Gallister-Wimmer geförderte Wohnungen mit 60 bis 130 m2 geplant. Die Wohngeschoße beginnen in 12 Meter Höhe, darunter befinden sich Büros, Geschäftsräume und Funktionsräume.

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  • Mit der Skyline auf Augenhöhe [47]

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  • Mit den Augen des Rathausmannes [14]

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  • Zwischen Wasser und Himmel [20]

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  • Auf der Höhe der Kunst [15]

    TitelbildDer Gefechtsturm im Arenbergpark beherbergt das Gegenwartskunst­depot des MAK - und verfügt über eine grandiose Aussicht - eine Ansichtssache

  • Über den Dächern von Favoriten [41]

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  • City-Ausblicke für zwischendurch [22]

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  • Kahlenberg und Leopoldsberg [62]

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  • Kaminblick auf die Haide [15]

    TitelbildVom 200 Meter hohen Kamin aus wartet das Kraftwerk Simmering mit ungewöhnlichen Aussichten auf Wien auf - eine Ansichtssache

  • Über der goldenen Zwiebel [44]

    TitelbildUnten wird aus Müll Wärme gewonnen, oben auf der Kaminspitze beeindruckt die Spittelau mit einem Rundumblick - eine Ansichtssache

  • Ottakringer Schloss- und Wiesenblick [22]

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  • Große Stadt ganz klein [67]

    TitelbildNicht nur der Südbahnhof wirkt vom Funkturm aus wie einem Modellbaukasten entsprungen - eine Ansichtssache

  • Auf dem Deck des Bücherschiffes [38]

    TitelbildDas von den Gürtelfahrbahnen umtoste Flaggschiff der Wiener Büchereien wartet mit Aussichten jenseits touristischer Klischees auf - eine Ansichtssache

  • Auf Wien schauen wie ein Kaiser [52]

    TitelbildÜber dem Frühstücks- zimmer von Franz Josef I. thront heute eine Aussichtsterrasse - Ansichtssache von der Gloriette

  • Mitten im Ersten: Stube mit Aussicht [47]

    TitelbildEinst kam dem Südturm des Stephansdoms eine wichtige Wachfunktion zu, noch heute bietet er eine konkurrenzlose Aussicht

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Am besten hat mir ja der Innenhof gefallen... Hochhäuser gibt´s da schönere:http://de.wikipedia.org/wiki/Bild... ignano.JPG

Was an den Hochhäusern schön ist?

Ein Autobolzen wird von mir auch nicht als speziell schön betrachtet. Wenn das Trumm aber 300 Meter hoch ist und 40 Meter im Durchmesser hat, soll es plötzlich schön sein? Eindrucksvoll, wie alles Große, das ja, aber schön?
Ich habe mir schon oft die neuen Wohnbauten in Wien angesehen und bin eigentlich entsetzt, wie diese bar aller Schönheit sind. Ein Quader oder Zylinder nach dem anderen wird aufgestellt, ein bisserl Glas, ein bisserl Farbe, und das war's dann.
Bei alten Häusern hatte die Fassade einen Schmuckcharakter gehabt, der, oft schön, zumindest aber das Bemühen nach Schönheit zeigte. Heutzutage scheint zu genügen, dass die Hütten sich irgendwie unterscheiden, damit man wieder heim findet. Schönheit ist leider mega - out !

Die Donaucity hätte man viel höher und üppiger bauen sollen,während man die Hochhäuser in der Stadt selbst limitieren hätte sollen.

Hier wurde viel versäumt.

bin für Hochhäuser überall

auch im Zentrum

dann gibt es mehr Wohnraum und man muss nicht an die Peripherie ziehen

na hauptsach sie müssen nicht im schatten dahinter wohnen

bei diesen schönen wien von oben beiträgen bekommt man immer so viel lust auf ne runde simcity, ach...
danke für die aussichten!
lieben grusz
ka
www.ninc.at
www.nincshirts.com
www.nnw.at

ps: der dunst ist herrlich..

mann sollte in wien die anzahl an hochhaüser limitieren, und keines sollte höher sein als die heutigen "hochhaüser" in wien. WIR BRAUCHEN DAS NICHT! wien soll schön bleiben!

Genau!

Wien MUSS Provinz bleiben!!!

geschmäcker sind verschieden

aus meiner sicht braucht eine stadt sehr wohl hochhäuser - ob sie so aussehen sollten wie unsere, ist eine andere sache. das problem ist die schere die zwischen kunst und kommerz klafft. ein hochhaus ist meist kommerz, und verspielt somit leider oft das mögliche optische potential. es gibt wunderbare beispiele für ein gutes gleichgewicht (etwa torre agbar, malmö tower von calatrava oder die gurke in london).

bitte eine deffimition von schön

hätten die pariser immer so gedacht, gäbe es keinen so unschönen, hohen eiffelturm, und die new yorker hätten kein so grausliches manhatten usw.

die wohnungen selbst werden nicht gezeigt.

mich wundert das nicht ...

warum wohl???

die gezigte aussicht gibts nur ganz oben.
ein foto in gleicher richtung aus dem 1. oder 4. stock würd mich da mal interessieren...
oder ists gar eine werbeeinschaltung???

wer hat eigentlich die beamten geschmiert, dass sie erlauben einen so hohen tower aufzuziehen.

ABREISSEN, DIE BUDE!!!

Wir sehen hinauf

aber die Kamera hat unser Bürohaus nicht gewürdigt.

wundere mich immer wieder wie es möglich war, dieses hässliche mordstrumm mitten im 20. aufzustellen..

im 20igsten gibt es wohl hässlicheres..
sehe den milleniumstower als gewinn..

ich rede nicht vom milleniumstoweer, der ist schon ok, sondern von diesem gebäude am hochstädtplatz.

das geht, weil über der donau ist

"stadtentwicklungsgebiet" = je höher, je abstruser je besser. weil keine störenden weltkulturerbebuden rumstehen, keine sehenswürdigkeiten, nur felder und ein paar hütten. und wien ist ja eine weltstadt. eine weltstadt ohne hochhäuser?? geht ja nicht. und häupl, und der schicker rudi lassen sich ihre roten palästchen ja nicht von hochhausungetümen zubauen...die kommen an die "billigen ecken", in den 10 hieb und nach transdanubien...

die ansichtssache ist nicht komplett!

in unmittelbarer nähe dieses gebäudes (etwa 200 meter) ist das ehemalige männerwohnheim der meldemannstraße. das gebäude hat es zu einer traurigen bekanntheit geschafft, weil hier niemand geringerer als der damals noch verarmte adolf hitler wohnte...

männerwohnheim

in der meldemannstraße gibt es schon seit jahren kein Männerwohnheim.

da kommt jetzt ein pensi-heim hinein.

Abgerissen, mein guter!

Aber wegen des Schickelgruberes, rresidierte ja auch die Volksstimme in der Nähe!

Herzelichst
Ihr Lappe

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