100-Dollar-Laptop: Spendenprogramm erweist sich als voller Erfolg

Redaktion, 27. November 2007, 08:56
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    foto: olpc

2 Millionen US-Dollar pro Tag - "Give One - Get One" wird verlängert und gibt es nun auch offiziell in Europa

Als man das "Give One - Get One"-Programm (G1G1) vorgestellt hat, hat man den daran interessierten Personen nur ein sehr enges Zeitfenster spendiert: Gerade mal zwei Wochen sollte die Unterstützungsinitiative für den "100-Dollar-Laptop" laufen.

Verlängerung

Knapp vor Ablauf der ursprünglich gesetzten Frist - dem 26. November - verkündet das One Laptop per Child-Projekt nun, dass man die Initiative aufgrund der starken Nachfrage verlängert hat. Bis zum 31. Dezember kann man nun einen OLPC XO erstehen und um die dafür berechneten 399 US-Dollar auch gleich einen für ein Schulkind in einem Entwicklungsland mitfinanzieren. Die so gesponserten Rechner sollen dann unter anderem in Afghanistan, Ruanda oder Kambodscha verteilt werden.

Bestellung

Laut dem Projekt hat man seit dem Launch pro Tag im Schnitt Bestellungen im Umfang von rund 2 Millionen US-Dollar erhalten. Dies würde auf eine bisherige Gesamtbestellmenge von rund 100.000 Stück schließen lassen.

Spenden

Dies bedeutet aber nicht, dass 50.000 Einzelpersonen gespendet haben, immerhin gibt es auch alternativ die Möglichkeit größere Mengen auf einmal zu spenden. In diesem Fall dürfen die SpenderInnen auch selbst bestimmen, wohin die Geräte gelangen sollen.

Versand

Gleichzeitig mit der neuen Ankündigung hat man auch die Versandbedingungen angepasst. Stand G1G1 bisher offiziell nur US-BürgerInnen zur Verfügung, so unterstützt man nun auch Bestellungen aus Europa und anderen Teilen der Welt. Einzige Einschränkung: Man benötigt weiterhin eine Zustelladresse in den USA, von der aus das Gerät dann weiter verschickt werden kann. (apo)

Link"Give One - Get One"-Programm
bauchidgw
00
23.11.2007, 16:22
ok, hat jemand ne adresse in amerika

die mir den spass weiterschickt?

nomore
00
24.11.2007, 13:50
der Flöttl vielleicht

ich würd mich vorher aber gut absichern, könnte sonst sein dass der XO sonst verloren geht!

Schäferhund vom Pavillon E
00
24.11.2007, 09:39
Fragens die Botschaft und geben sie sich

als Bundeskanzler aus. :-)

Háry János
02
24.11.2007, 12:01
Wir haben doch schon einen,

der sich als Bundeskanzler ausgibt.

Können das Mehrere zur selben Zeit tun?

;-)

chefdelacuisine
00
23.11.2007, 18:18

es gibt firmen die das als service anbieten

bauchidgw
00
24.11.2007, 20:24
welche art von firmen

sagen sie mir was ich googlen soll, thx,

OLPC-Deutschland.de
00
27.11.2007, 19:48
Mail Forwarding nutzen

suche bei Google nach <a href="http://www.google.de/search?q=... g">Mail forwarding</a>, oder probiere z.B. <a href="http://www.usamailforwarding.com/">diese Anbieter</a> aus. Die Bestellung nach Europe wurde sehr kotrovers <a href="http://olpc-deutschland.de/zum-Thema... d">sehr kontrovers</a>, dank der Öffnung seitens der OLPC Foundation gibt es auch schon erfolgreiche Bestellungen.

Negroponte sieht G1G1 als Testlauf, im Falle eines Erfolges wird es auch in Europa angeboten werden. (<a href="http://olpc-deutschland.de/zum-Thema... lt;/a>)

Dann hoffen wir mal, dass es ein Erfolg wird - im Moment sieht es ja danach aus.

Gregor

Captain Smoker
10
23.11.2007, 18:30
Naja.

Dann zahlt man aber schon das dreifache des Preises und kann sich hier schon einen "hochwertigen" Laptop kaufen.

Nebentext
 
00
24.11.2007, 08:21
stimmt

wegen der Transportgebühren USA - Österreich - die könne leicht über 100 US$ ausmachen!

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