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Foto: privat
Marc Engelhardt (geboren 1971) hat nach seinem Studium der Geographie und Meeresbiologie beim Norddeutschen Rundfunk volontiert. Darauf folgten drei Jahre als Redakteur bei der ARD Tagesschau in Hamburg.
Seit 2003 lebt und arbeitet der Vater einer Tochter als freier Afrika- Korrespondent in Kenias Hauptstadt Nairobi und deckt von dort die Länder West-, Zentral- und Ostafrikas ab.
Dutzende Verhaftungen und ein Toter bei Ausschreitungen nach Verbot einen Islamistenkongresses
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Hochschullehrer in Simbabwe wegen Beleidigung des Staatschefs verurteilt
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10 Boko-Haram-Mitglieder getötet, 65 festgenommen - US-Außenminister Kerry besorgt über Kämpfe
Demonstration mit Schweinen - Wütende Demonstranten vor Parlament in Nairobi
Spindelegger-Sprecher: Im Ministerrat bereits beschlossen
Setzten sich nach Saudi-Arabien ab - Auch Offizierin der eritreischen Luftwaffe desertiert
Einige Opfer waren erst sechs Jahre alt
Spionageflüge, Drohnenbasen und ein Camp am Horn von Afrika - Die USA sind seit mehr als zehn Jahren in der Region aktiv
Es geht um Justiz- und Polizeistrukturen, Menschenrechte und ein faires Finanzsystem
Vier Verdächtige aus Saudi-Arabien verhaftet
UNO bestätigt interethnische Kämpfe in sudanesischer Krisenregion
Auch der führende Oppositionspolitiker Saleh Makki wurde inhaftiiert
Zwei Seeleute aus Dänemark sowie vier philippinische Kollegen
Laut Agenturberichten befindet sich das Staatsoberhaupt mittlerweile in Frankreich - 76-Jähriger soll an Durchblutungsstörung in Gehirn leiden
Fischer und Letsie III.: Zusammenarbeit auf wirtschaftlicher Ebene verstärken
Bilder mit ungewöhnlichem Gastgeschenk waren um die Welt gegangen
Von 1992 bis 2012 galt das afrikanische Land als Vorbild auf dem Kontinent, doch seit einem Militärputsch und der Sezession des Nordens rutscht das Land immer tiefer in die Krise. Doch wer sind die wichtigsten Akteure in dem komplexen Konflikt?
Bestimmt ein toller Job um den ich Sie sehr beneide.
Aber wo ist der Bericht hierzu?:
"Beim gewaltsamen Vorgehen gegen eine Demonstration der Opposition haben die Sicherheitskräfte im ostafrikanischen Tansania mehrere Menschen getötet. Zwei Menschen seien bei den Protesten in der Stadt Arusha von Kugeln getroffen worden und später im Krankenhaus gestorben, sagte der Polizeichef der Region, Tobias Andengenye, gestern."
Quelle: orf.at (06.01.11)
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