Sozialminister Hundstorfer ist wie bisher für die gesicherte Hacklerregelung bis 2013
Verhandlungen starten nächte Woche - Sozialminister: "Heißes Thema" Schwerarbeit
ÖVP-Finanzstaatssekretär fordert von Ländern und Sozialminister massive Einsparungen im Pensionssystem
Landesgericht Linz gibt im Streit um Betriebspensionen Gewerkschaft recht
Mit Kreuzfahrten, Diät-Leberkäse und Gewinnspielen lockt das Wiener Messegelände die Pensionisten - Ein Besuch auf Europas größter Senioren-Messe
Bis zu 50,4 Euro für Bezieher niedriger Pensionen
Sozialminister verspricht strengere Kontrolle bei Beziehern der sogenannten Ausgleichszulage
Das Pensionssystem sei zu retten, sagen Experten - Heute wird über die Pensionserhöhung entschieden
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Die staatlichen Ausgaben für Pensionen sind inzwischen größer als das gesamte Bildungsbudget - Von Hans Rauscher
Seniorenvertreter fordern unverdrossen höhere Pensionszahlungen
ist für mich ein von der ÖVP gekaufter "Experte"....
Wie sagte er: Ein älterer Bauarbeiter der nicht mehr schwer arbeiten kann, kann doch den anderen, jüngeren zeigen wie man Schalungen macht zum Beispiel...
Also der wäre bald von einer Schaufel erschlagen wenn der jahrelang damit die Kollegen nervt. Wer würde so jemanden einstellen bzw. bezahlen?
Solange dieser Marin solche unüberlegte und unpraktikable Vorschläge macht, soll er selbst in Pension gehen und uns mit seiner Inkompetenz nicht weiter quälen!
Außerdem dachte ich dieser unsägliche Khol sei endlich in Pension! Uns bleibt wirklich nicht erspart und müssen diese Schmarotzer auch noch durchfüttern.
steckt im Begriff ASVG.
Im Unterschied zu privaten, versicherungsmathematischen Pensionsversicherungsmodellen, die sich Besserverdiener leisten können (wozu der Staat jedoch auch z.B. durch Steuerabsetzbeträge und Prämien beisteuert), war seinerzeit in sozialer Weise an drei etwa gleiche Standbeine der ASVG-Pension gedacht: Beiträge vom Arbeitnehmer, vom Dienstgeber und vom Staatsbudget.
Und wer zahlt letztlich? Der Dienstgeber wird seine Beiträge natürlich bei der Gehaltskalkulation einrechnen. Entweder dort oder bei den Preisen. Also letztlich zahlt immer der einfache Bürger in seiner Eigenschaft als Arbeitnehmer bzw. Konsument(der muss logischerweise alle Steuern zahlen die angeblich Unternehmern aufgebürdet werden).
Wenn eine Privatperson in der Bank sagt: "Seht das doch nicht so eng mit meinen Schulden, andere Leute tun schlimmere Sachen" werden die trotzdem ihr Geld haben wollen. Ebenso die Gläubiger des hochverschuldeten Österreich, dessen Schulden übrigens noch immer wachsen. Wir arbeiten noch immer nicht positiv.
Wenn aber nicht, und das ist klarerweise so, bedeutet das nichts anderes, daß jhalt dann zwar weniger Pensionen sondern mehr Arbeitslosen/Hilflosen/Notstände ausbezahlt werden. Also eine andere Tasche, nicht mehr. Das kann man ohne Aufregung auch haben
"... und das ist klarerweise so ..."
Werden die Arbeitsplätze vom Staat geschaffen?
Weshalb haben zB. die Nordischen Länder eine viel höhere Beschäftigungsquote?
Weshalb soll die höhere Beschäftigungsquote, mit der die durch die längere Lebensdauer gestiegene Bezugsdauer finanziert wird, nur von den Jungen erzeugt werden?
Was ist mit der prognostizierten Knappheit an Arbeitnehmern?
Es ist klarerweise NICHT so, daß Arbeitsplätze frei werden parallel zu dem Bedarf des höheren Pensionsantrittsalters.
Und ja, Arbeitsplätze können AUCH durch den Staat geschaffen werden - der Staat ist schließlich der größte Arbeitsnehmer - und ja, der Staat beeinflusst die Arbeitslosenzahl ganz enorm mit Hilfe der Politik.
Also irgendwie steht da in meinem Kopf, daß die Beträge die man einzahlt in einem vernünftigen Verhältnis stehen müssen, die man zurückbekommt, egal welches System.
Was zahlt Mann ins ASVG ein, für wen zahlt Mann noch alles ins System ein, die aber abgetrennt vom ASVG sind (warum eigentlich? - derselbe Unsinn bei den Krankenkassen, wozu eigentlich, unwirtschaftlich, warum nicht Grundversorgung für alle gleich, bestmöglich), beim Zurückbekommen ASVG eindeutig Verlierer, und die die er mitbezahlt hat, leben die die Könige von Frankreich (gut, wir sind nahe den Zeiten vor der Revolution) - nein, das Umlageverfahren hat ausgedient. Es ist verkommen zu einer schwarzen Steuer, viel rein, nichts zurück. Für die Meisten Menschen, nicht für alle.
Frauen leben länger, Frauen arbeiten kürzer, Frauen zahlen deutlich geringere Pensionsbeiträge, Frauen sind deutlich länger in Pension, Frauen verursachen Mehrkosten im Gesundheitswesen durch die längere Lebenszeit.
Männer subventionieren die Frauen durchs Leben und müssen sich anhören wie ungleich und schlechter die Frauen behandelt werden.
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