Angeblich zahlreiche Festnahmen im Regierungsapparat wegen Verbreitung von Berichten über Nordkorea-Kontakte
Militärmachthaber General Than Shwe nennt aber keinen konkreten Zeitpunkt - Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi darf nicht antreten
Schritte zur Demokratisierung des Landes verlangt
Polizei macht Karen-Rebellen verantwortlich
Richter sollen noch am Montag entscheiden
Junta weist "Einmischung" zurück
Junta will Lockerung westlicher Sanktionen herbeiführen - Verfassungsbestimmung lässt Kandidatur Suu Kyis nicht zu
Konzern-Chef Margerie: "Nicht Aufgabe von Total, Demokratie in der Welt wiederherzustellen"
Burma-Experte David Mathieson erklärt im Interview, welche Rolle Drogen im Kokang-Konflikt spielen, dass die Wahl 2010 eine Farce sein wird und warum das Krisen- zu einem Kriegsgebiet werden könnte
Der autonomen Grenzregion Kokang droht ein Bürgerkrieg - China will Burmas Rohstoffe und kann die eigenen Landsleute kaum beschützen
Freundschaftsgesellschaft spricht sich gegen Kritik an Burma aus
Die Tochter des Nationalhelden Aung San, der Burma in die
Unabhängigkeit geführt hatte, wird von der Militärjunta von der
Außenwelt abgeschnitten
'Myanmar' wurde von der Militär-Junta 1989 als Landesbezeichnung festgelegt - Die demokratische Opposition lehnt diesen Namen ab
Burma erlebte seit 1824 nur wenige Jahre als demokratisches Land - Seit 1962 herrscht in der früher britischen Kolonie ein Militärregime
Die abgebildeten Jungs im neuen Headquarter "Manerplaw" sind vom etnischen Volk der Karens und gehören der christlichen KNLA (Karen National Liberation Army) an. Deren politischer Arm ist wiederum die KNU (Karen National Union) unter dem Chairman Saw Ba Thin Sein. Es gibt aber auch Karens des buddhistischen Glaubens, diese kämpfen aber mit der Junta zusammen und nennen sich DKBA (Democratic Buddhist Army). Nun noch zu der Frage wegen E.T.: E.T. ist General Than Shwe's Nats (oder Wahrsagerin). Diese Dame (Daw) hat die neue Hauptstadt Naypyidaw ('Bleibe der Könige') auserkoren (40 km langes Bunkersystem unter der Erde). Liebe Grüsse Berufsjournalist für Burma Jonas M. Lanter, Zürich http://birmaberichterstattung.blogspot.com
oder E-Mail: aseannews@gmx.net
Live-News ab Ende November bis Ende Dezember aus diesem Gebiet in meinem Blog. News werden über Natel an meinen Blog gesendet. Für die Übermittlung benötige ich jeweils Netzempfang nahe der Grenze zu Thailand.
sie brauchen nur in ein hotel in yangon, mandalay usw. gehen, da koennen sie nach herzenslust ins internet, e-mail schreiben usw. ist ueberhaupt kein problem !! das einzige was nicht funktioniert ist yahoo, geht aber auch wiederum ueber einen proxiserver !! also verbreitet keine falschmeldungen.
wie da kraeftig von den presseagenturen manipuliert wird, die auf dem bild gezeigten jungs sind mindestens ueber 20, hier wird derselbe fehler gemacht wie meist mit juengeren leuten aus asien, die schauen selbst wenn die ueber 20 sind noch sehr oft aus wie kinder wenn man EU parameter anlegt, das hat mit der nahrung zu tun und nicht mit soldaten !!!
mit nahrung wie rindfleisch, milch, kartoffel usw. wesentlich schneller und umfangreicher waechst als wie wenn man nur reis zu essen hat ? gehen sie mal zu mac donalds und informieren sie sich, wohl in der schule wider geschlafen ?
Sie haben mir geschrieben, die Presse solle keine Falschmeldungen verbreiten i. S. Internetzugang in Burma. Erstens ist es so, dass die Junta die Internetverbindungen gekappt hat und diese danach wieder freigab. Aber die Kontrolle ist sehr umfangreich und Sie können keine politische Propaganda aus Burma versenden sprich empfangen. Dies aber heisst nicht, dass sie in einem Touristen-Hotel keine Mails senden können. Welcher Burmese kann denn schon in ein Hotel oder besitzt einen Laptop. Jedermann/frau muss in ein Internet-Café gehen.
von 10 myanmars die ich kenne haben wenigstens 4 einen computer zuhause und internetzugang. sie können da auch so ziemlich alles ins e-mail schreiben was sie wollen. es interessiert die leute dort überhaupt nicht was in der e-mail steht es sei denn sie ziehen irgendwie boese übers militär her, übrigens haben sie schon bemerkt, daß wenn sie hier ein posting loslassen und böse über einen anderen herziehen wird das posting auch NICHT gebracht ! also gleiches recht für alle. versucht nicht immer die myanmars schlecht zu machen !! übrigens in thailand sind etwa 4200 internetsites nicht zugänglich, der thai zensor hat die abgeschaltet. in singapore dürfen sie keine satellitenschüssel montieren usw.
Gen. McArthur. Um Ihnen einen besseren Einblick von und zu Burma zu erhalten, sehen Sie meinen Forenbeitrag oder schauen unter http://birmaberichterstattung.blogspot.com
Berufsjournalist für Burma Jonas M. Lanter E-Mail: aseannews@gmx.net
und Bravo: mal kein Journi und weiss wer E.T ist; super! Nicht mal Korrespondenten, welche über Burma berichten, kennen E.T.. In meinen Augen wollen diese jetzt deren Interesse auf ihre Arbeit über Burma lenken um zu zeigen, dass sie Burma verstehen. Dem ist aber nicht so. Ich bereise und schreibe als Berufsjournalist seit 14 Jahren über Burma und kenne jede Splittergruppe der über 130 verschiedenen Volksgruppen (und nicht Minderheiten!).
Spezielle Fragen zu Burma richtet bitte an: aseannews@gmx.net
...und das "Alien". Genau diese Madammé meinte ich. Freut mich das wir eine "Gemeinsame Bekannte " haben. Wie oben bereits erwähnt...danke für den Link. Lese gern und viel...besonders authentische Berichte, sofern das heutzutage überhaupt noch möglich ist. Ne Win hatte seine Marrottè mit den Zahlen...und Shwe hält sich an die "Geister". Habe selbst ein Faiblé für Zahlenspielereien muss ich gestehen. Haben auch mehr mit den Abläufen zu tun als man annehmen sollte...sag ich mal so. ;)
Das wird sich auch kaum ändern und macht verschiedene Schritte "vorhersehbar",...womit wir wieder bei E.T. wären, in gewisser Weise. Das Photo zeigt Karen, allerdings sehr saubere und offenbar noch ohne Feuertaufe, da schliesse ich mich an. Neue Ausrüstung ?
was heißt hier konkubine? und was heisst rebellenarmee? das ist der ungebildete unnotwendige mainstream von journalisten, die durch unfähigkeit und schlamperei allezeit nützliche idioten abgeben. besser als jeder zensor ist der autozensor journalistischer ungebildenheit.
Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.