Sieht doch gleich viel besser aus

24. Jänner 2008, 11:44
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Viele Fotos erlitten in der vordigitalen Zeit das typische Schuhkarton-Schicksal, weil Album-Picken eine zeitraubende Tätigkeit war - heute geht das anders...

Wesentlich schneller und häufig mit einem ansehnlicheren Ergebnis geht es heute mit der Herstellung eines digitalen Fotoalbums. So gut wie jeder Fotoausarbeiter (einfach über Google-Suche nach "Fotoalben" zu finden) hat sie inzwischen im Portfolio. Die benötigte Software zum Bearbeiten der Fotos wird meist gratis zur Verfügung gestellt.

Kleine Bücher (ohne viel Schnickschnack, in Spiral- oder Softbindung) gibt es schon ab sieben, acht Euro (zwölf Fotos). Wer es größer und umfangreicher liebt - etwa A4 mit 40 Seiten - sollte mit 25 bis 35 Euro rechnen. Der maximale Umfang liegt meist bei 144 Seiten, je nach Bindung und Einband um rund 50 Euro.

Vielfalt

Die Gestaltungsmöglichkeiten digitaler Fotoalben sind enorm. Gewählt werden kann zwischen diversen Hintergründen, Anordnungen der Bilder auf der Seite; Berichte, Kochrezepte und anderes mehr können eingefügt werden. In der Regel erhält man das fertige Produkt binnen sieben Arbeitstagen mit der Post zugestellt.

Apple hat Fotoalben bereits in seine Fotosoftware iPhoto integriert. Eine Bildsammlung wird leicht in unterschiedlich gestaltete Vorlagen konvertiert, Bilder arrangiert und Texte eingefügt - und ab zur Ausarbeitung! (kat, DerStandard/Printausgabe vom 25.10.2007)

  • Apples iPhoto als Beispiel für die Verwandlung von Bildersammlungen in ansprechende Alben.
    standard

    Apples iPhoto als Beispiel für die Verwandlung von Bildersammlungen in ansprechende Alben.

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