Drop Shop statt Dub Club

30. Oktober 2007, 14:42
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Vorläufiger Kehraus am Montag im Flex nach sagenhaften zwölf Jahren wöchentlichem Clubbetrieb

Dass sich die Macher des Dub Club eine Auszeit gönnen, kann ihnen niemand übel nehmen: Nach sagenhaften zwölf Jahren wöchentlichem Clubbetrieb ist nun von einer Winterpause die Rede, um im Frühjahr an Samstagen wieder auf dem Tanzparkett zu erscheinen.

Dabei war die Flex-Veranstaltung immer schon mehr als ein bloßer Party-Hotspot. Mitte der 90er, als Wien durch die erblühende Elektronikszene auf der internationalen Musiklandkarte in Erscheinung trat, galt der Dub Club als Spielwiese und sozialer Ort der heimischen Oberliga. Dementsprechend liest sich das Programm zum vorläufigen Kehraus: Peter Kruder und Richard Dorfmeister sind ebenso mit von der Partie wie Makossa, Megablast, Urbs und Stereotyp.

Und natürlich die langjährigen Macher Sugar B, Sweet Susie und Gümix. Das Flex bleibt an zukünftigen Montagen freilich nicht stumm. Die Dubstep- und Electronica-Schiene Drop Shop eröffnet am 5. November. (lux / DER STANDARD, Print-Ausgabe, 25.10.2007)

29. 10. Flex. 23.00
  • Dub-Club-Urgestein Sugar B in Aktion.
    foto: standard /fischer

    Dub-Club-Urgestein Sugar B in Aktion.

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