Widerstand gegen Minarett-Verbot formiert sich: Neue Volksinitiative geplant
Muslime sollen Vermögen aus der Schweiz abziehen - Für das Minarettverbot soll auch ein falscher Professor aus Österreich Stimmung gemacht haben
Antirassismus-Aktivistin Emilie Bovet über die Proteste gegen das Minarettverbot
Vorbehalt zu Menschenrechtskonvention gefordert - Expertise: Votum "eindeutig" völkerrechtswidrig - Franzosen gegen Moscheen und Minarette
Fall laut Jean-Paul Costa "eine echte Herausforderung"
Frankrecihs Präsident: "Menschen wollen ihre Identität bewahren"
Umfrage: nur 38 Prozent in Deutschland für Verbot
Die SVP droht mit einem zweiten Referendum, sollte das Minarettverbot in der Schweiz nicht kommen
Experten gehen davon aus, dass umstrittener Verfassungszusatz vor Gericht angefochten wird
Beat Frey, Bürgermeister einer der vier Schweizer Minarett-Gemeinden, erklärt im derStandard.at-Interview, warum er gegen den Baustopp ist
Regierung muss in Brüssel Rede und Antwort zum Nein ihrer Bürger zu Minaretten stehen
Elham Manea, muslimische Politologin an der Uni Zürich, erklärt Klaus Bonanomi, dass die Zustimmung der Schweizer zum Minarettverbot Wasser auf die Mühlen islamischer Fundamentalisten sei
Justizministerin Widmer-Schlumpf informierte ausländische Medienvertreter über Haltung der Regierung
Hisham Maizar, Präsident der größten islamischen Organisation in der Schweiz, im derStandard.at-Interview: Religionsfreiheit soll notfalls juristisch erkämpft werden
Sarrazin versteht die Schweizer - Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft: "Gesellschaft braucht anscheinend Feindbilder"
Folgt in Libyen-Affäre unter Druck geratenem Merz nach - Leuenberger bereits drittes Mal Vizepräsident
Außenminister Kouchner empört
Protest gegen den Volksentscheid vom Sonntag - "Wir sind alle Muslime!"
CDU verweist auf Ängste der Bürger
Die Schweizer Regierung zeigte sich am Dienstag nach dem Entscheid für ein Minarettverbot ratlos und mit Schadensbegrenzung beschäftigt. Von der Uno und der islamischen Welt hagelte es scharfe Kritik
Walter Wobmann, SVP-Abgeordneter und Mit-Initiator der Volkabstimmung, im derStandard.at-Interview
Niederösterreichische Landesrätin will entsprechenden Antrag im Landtag einbringen
Turmhöhen dürfen "generell beschränkt werden" - Verhinderung islamischer Bauten jedoch verfassungswidrig
Nach 57,5-Prozent-Votum: Religiöse Vertreter reagieren konsterniert, Regierung in Bern sieht Image beschädigt - Mit Video
Drei Moscheen mit Minaretten gibt es in Österreich – um den Bau jedes islamischen Gebetshauses wird gestritten
Fenster von Banken und Geschäften zerstört - 17 Festnahmen
In Telfs gibt es keine Probleme mit dem Minarett - außer es ist Wahlkampf
Nicht nur muslimische Länder zeigen sich enttäuscht - Appell um Respekt vor unterschiedlichen Kulturen
Was heute als "urislamische" Architektur gilt, ist osmanisch
Warum der Ausgang der helvetischen Abstimmung kein Grund ist, das Instrument der direkten Demokratie in Misskredit zu bringen - von Peter Warta
Die Toleranz ist nur so viel wert wie ihre Motive - von Waltraud Prothmann
Aus einem Blogeintrag des Parteivorsitzenden der deutschen "Piratenpartei" Aaron König
Die prominente Schweizer Feministin Julia Onken in einem Interview mit der "Welt"
Neben der Islam-Debatte wäre eine über die europäischen Werte angebracht - von Gudrun Harrer
Das muss nicht unbedingt mit dem Islam zu tun haben, sondern liegt vielleicht hauptsächlich an den Traditionen einer archaischen Clan-Gesellschaft - Von Hans Rauscher
Das Ja der Schweizer zum Minarettverbot entsetzt die Eliten - Von Farid Hafez
Das Minarettverbot macht Schweizer Muslime zu Bürgern zweiter Klasse
Gegen bessere Integrationsmaßnahmen sperrt sich gerade die SVP - von Klaus Bonanomi
Protest gegen Doris Leuthard wegen "ungenügender" Unterstützung der Landwirtschaft
Siebenköpfige Kollegialregierung mit rotierendem Vorsitz
Solange bei jeder HC Strache Veranstaltung in Wien nur rund ein Dutzend gegendemonstranten sind, sollten wir uns ein Beispiel an der Schweiz nehmen. Weg mit dem braunen Pack vonn der Strasse! Jeder Kampf gegen Rassismus und Intoleranz ist akzeptabel und muss geführt werden, mit Menschen die mich (und millionen andere) umbringen wollen will ich nicht verhandeln.
ojeoje, da will sie wer umbringen?
vielleicht der Milchmann?
seien sie ja vorsichtig!
Die Rentnerin von gegenueber hats auf sie abgesehen, weil sie ein juedischer Christ/schwarzafrikanischer Kolonialherr/glaeubiger Atheist/weisser Schwarzer sind!
gehen sie lieber nicht aus dem Haus und klammern sie sich an ihrer Tastatur fest, jemand vom anti-Fa Stern wird sie sicher abholen kommen, er ist schon unterwegs!
Ist das jetzt ein Aufruf zu Gewalt von links ?
Heisst das Gewalt ist ok wenns gegen rechts geht?
Also reine Selbstverteidigung?
Na und wer will Sie und Millionen andere umbringen und warum.Fakten bitte!
Gewalt ist von KEINER Seite akzeptabel.
Demokratie= Meinungs u Redefreiheit
Anarchie = Ausredensuche f Strassenkrawalle
Wie Demokratie praktiziert wird, sehen wir am Beispiel Österreich. Ein primitives, naziverharmlosendes, auflagenstarkes Käseblatt hält das Land eisern im Würgegriff. Und jeder Politiker überlegt es sich, dort in Ungnade zu fallen. der damalige Innenminister Caspar Einem wurde beispielsweise einfach vom Sessel geschossen - ohne jegliche Gegenwehr seiner blaßrosa Genossen.
Über Anatchie scheinen Sie offenbar auch nicht viel zu wissen. Es bedeutet schlicht Herrschaftslosigkeit. Natürlich ein ganz fürchterliches Wort...!
gegen die SVP ist die ehemalige FPÖ ein Eunuchenchor. DIE Typen sind die perfekt demokratiesystem-integrierten Faschisten (im Falle von Blocher: 2./3. Generation deutscher Pastor-Sohn ebendort...)-Mit Mega-Kohle, die u.a. auch von der Zielgebiet 1b-Foerderung der EU lebt (um weitere Chemiebetriebe in ganz EU zu unterhalten...), sich aber nichtdestotrotz militant/faschistisch gegenüber der EU verhält. Deren Anhänger stauen sich z.B. jedes Wochenende bei der Autobahnausfahrt Dornbirn-Süd, um sich möglichst "billig" im ach so verhassten EU-Ausland zu bedienen. Degueulasse !!!
Das ist der Fluch der bösen Tat
dass sie fortwährend Böses muss gebären .........
Das fällt einem Beobachter der Schwyzer Szene ein. Der ordinäre Rechtspöbler Blocher ist der Ersttäter mit brachialer Verbalgewalt. Es ist traurig, dass sich in der Schwyz offensichtlich nur gewalttätige Vermummte trauen, dagegen zu halten.
DAS ist - siehe den aktuellen Abschiebefall - in Österreich grundlegend anders. Gewaltlos aber klar protestieren Bürgerinnen und Bürger gegen die analoge Politidiotie in Österreich.
Manchmal gibt es auch Grund für positive Österreichreflexionen.
Im Hochalemannischen allgemein und in der Schweiz auf Schweizerdeutsch im speziellen, wird die Schweiz "Schwiiz" genannt und geschrieben.
Schwyz ist der Kanton.
Siehe unter anderem:
http://als.wikipedia.org/wiki/Schweiz
die leute werden für ihre vergehen auch bestraft, das sie so vorgegangen sind, ist absolut gerechtfertigt, wer sich die wahnsinnigkeiten der svp usw. zu gemüte führt .. dieser verein ist 1000mal gefährlicher für die demokratie in der schweiz als dieser krawall ..
Aha?
WODURCH denn bitte absolut gerechtfertigt?
Erfolg?
Übersteigt denn der Nutzen den Schaden? Eher umgekehrt, nicht wahr?
Zumindest gute Absicht zum Erfolg?
War es der erfolgversprechendste Weg? Um die Schweiz vor der SVP zu retten?
Demokratie?
Wars der demokratischste Weg? In einer Demokratie, überhaupt in einer DIREKTEN, wohl eher nicht, oder?
MEINER Meinung nach war das eine komplett sinnlose Aktion, ein taktischer und strategischer Mehrfachschuss durch BEIDE Knie MIT Nachladen zwischendurch.
Und stinknormale DUMMHEIT find ich NICHT "absolut gerechtfertigt" oder gar bewundernswert!
Sie meinen aber nicht wirklich im Ernst, dass da engagierte mutige Bürger am Werk waren. Das waren die gleichen Schlägertruppen, wie sie an jedem "Globalisierungsgipfel" auftreten, linksautonome Extremisten eben.
Das Problem in der ganzen Diskussion ist doch, dass viele den politischen Gegner in eine Extrem-Recht/Links-Position reden und dann gewalttätige Exzesse von wirklich radikalen Elementen verniedlichen oder sogar unterstützen, ein echtes Armutszeugnis
Hingegen würde ich mir wünschen, dass die politischen Gegner entschlossen und erfolgreich gegen die SVP antreten, aber eben mit politischen Mitteln. Jegliche Form von Gewalt hat in einer politischen Auseinandersetzung nichts verloren.
Derweil wollen laut 20min.ch auch Neonazis an der Demonstration teilnehmen. Diese berufen sich auf Quellen aus einem “Blood and Honour Forum”. «Sollen die Linken nur kommen» und «Das wird amüsant», schreibt ein Neonazi dort. Die SVP distanziert sich von den Neonazis nicht, stattdessen heisst man sie willkommen, nur friedlich sollen sie bleiben.
http://infovs.blogsport.de/
Eine Konfrontation zwischen einer Gruppe von rund 100 Rechtsradikalen mit Links-Autonomen konnte vorläufig verhindert werden. Die Rechtsradikalen wurden von SVP-Sicherheitsleuten und SVP-Nationalräten überredet, nicht in Richtung Münsterplatz zu marschieren.
http://www.20min.ch/news/bern... y/31987802
die extrem rechte und linke sind trotzdem aneinander geraten.
das die ausserparlamentarische linke immer noch kämpferisch ist (nach jahren) liegt wohl daran, dass sich für sie auch nichts geändert hat. sie kämpft ja auch nicht gegen die rechte, sie verteidigte in diesem fall eher dass die rechte durch ihr bern marschierte und verhinderte auch, dass sie von der extrem rechten attackiert werden konnte. klassenkampf statt wahlkampf.
zur svp:
http://www.spiegel.de/politik/a... 81,00.html
Also, Herr Politologe, ehemaliges Vorstandsmitglied der SP und lustiger Fliegenträger, Longchamp.
An der Polarisierung im Wahlkampf, Herr Politologe, dürfte evtl das seltsame System namens Demokratie Schuld sein. Herr Politologe, natürlich wissen die meisten Schweizer,die Sie ja wohl oder übel jeweils vor den Kameras unseres "unabhängigen" Staatsfernsehens bewundern müssen, dass Ihnen ein Mehrparteiensystem à la DDR viel lieber wäre...
Ist halt schon noch blöde, kommt da eine Partei und spricht mal klartext,Herr Politologe Longchamps.
Ein anderer Ansatz,Herr Politologe Longchaps, wäre die Schuld vielleicht auch mal ein bisschen bei sich selber zu suchen, anstatt immer nur unterschwellig den politischen Gegner anzuschwärzen. so long..
... zitierte in der ORF Pressestunde H.C. Strache den schweizer Innenminister.
Wenn dieser also das Faustrecht für den Mob fordert, darf er sich nicht wundern, wenn das auch politisch Andersdenkende für sich in Anspruch nehmen!
Solange rechtsradikale Wahlveranstaltungen gestört werden, fühle ich mich in Europa sicher!
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