iPod Nano setzte Hose in Flammen

9. Jänner 2008, 11:38
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US-Bürger kam mit Ärger und Schrecken davon - Apple verweigerte jeglichen Kommentar, ob Akku daran Schuld ist, ist noch offen

Wie die US-Nachrichtenseite wsbtv.com berichtet, ging kürzlich ein iPod Nano in Flammen auf. Prekär: Als der MP3-Player des US-Bürgers Danny Williams sich überhitzte, steckte er gerade in dessen Hosentasche.

Seine "15 seconds of Flame" überstand er glücklicher Weise unbeschadet. "Ich sah runter und sah die Flammen entgegenkommen. Ich bin noch immer verärgert darüber, dass mein erst einendhalb Jahre alter iPod Feuer gefangen hat", sagt Williams.

Grund

Bislang ist noch nicht geklärt, wie es zu dem Zwischenfall kommen konnte. Der iPod nutzt Lithium Ion-Akkus, ähnlich jenen, die auch schon vor einigen Monaten für explodierende Laptops sorgten. Apple verweigerte jeglichen Kommentar, bot aber an, das Gerät umzutauschen.

Die Mutter des Unglücksraben betont allerdings, dass es hier nicht nur um ein kaputtes Gerät geht, sondern um das, was noch passieren hätte können. Ihrem Sohn reicht schon, was ihm passiert ist. Als der iPod sich entzündete, war er gerade in seiner Arbeit im Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport. "Hätte mich das Sicherheitspersonal gesehen, als Rauch von mir aufstieg, hätten sie mich ernsthaft als Terroristen identifizieren können". (red)

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