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Die Albertina

13. Februar 2008, 09:14

Die Albertina zählt zu den ältesten und bedeutendsten Museen der Welt. Mit 700.000 Besuchern pro Jahr ist sie das meistbesuchte Museum Österreichs

Die Albertina wurde 1776 von Herzog Albert von Sachsen-Teschen - dem Schwiegersohn Kaiserin Maria Theresias - gegründet. Als passionierter Kunstsammler schuf er schon zu Lebzeiten eine umfangreiche Kollektion, welche das Fundament des heutigen Bestandes bildet. Heute beherbergt die Albertina insgesamt 65.000 Handzeichnungen und eine Million Druckgrafiken und besitzt somit die größte grafische Sammlung der Welt, eine Fotosammlung und eine Architektursammlung. Die Werke reichen von der Gotik bis zur Gegenwart, mit den wichtigsten Werken aller Hauptmeister der Kunstgeschichte: von Dürer bis Rubens, über Michelangelo, Raffael und Rembrandt zu Schiele, Warhol und Baselitz.

Im März 2003 wurde das Museum nach umfangreichen Renovierungsarbeiten mit großem Erfolg wiedereröffnet. Seither wird die mit über 1,5 Millionen Kunstwerken umfangreichste Grafische Sammlung der Welt in wechselnden Großausstellungen gezeigt, ergänzt durch wertvolle Leihgaben aus aller Welt. Seit heuer gehören auch die Privatsammlungen Batliner und Forberg als Dauerleihgaben zu den Schätzen des Hauses.

Die habsburgischen Prunkräume der Albertina zählen nach ihrer Wiedereröffnung zu den wichtigsten und schönsten Beispielen klassizistischer Bau- und Ausstattungskunst. Damit präsentiert die Albertina neben ihren fulminanten Ausstellungen ein fixes Angebot, das der Geschichte der Bewohner des hochherrschaftlichen Palais und der einzigartigen Kunstsammlung gewidmet ist.

Baugeschichte

Die Anfänge des Areals, auf dem sich die Gebäude der heutigen Albertina befinden, reichen viel weiter zurück als die Sammlung der Albertina. Das Fundament ist römisch. 1745 erhielt der Hofbaudirektor Emanuel Teles Graf Sylva-Tarouca von Maria Theresia die Erlaubnis, das aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts stammende Hofbauamt zu seinem Palais auszubauen. Von Anfang des 19. Jahrhunderts bis zum Ende der Monarchie 1918 diente das Palais Herzog Albert, dem Begründer der Sammlung, und seinen Erben, den Erzherzögen Carl, Albrecht und Friedrich als Wohngebäude und zur Aufbewahrung der Kunstsammlung. Der langgestreckte, dem Burggarten zugewandte Trakt der Albertina wurde zwischen 1801 und 1805 nach Plänen des belgischen Architekten Louis von Montoyer errichtet. Die nach Entwürfen von Joseph Kornhäusl entstandenen Räume zählen zu den kostbarsten Beispielen klassizistischer Bau- und Dekorationskunst in Österreich.

Das Areal der Albertina vereinigt vier unterschiedliche Gebäude: das barocke Palais, das Herzog Albert und seiner Gattin Marie-Christine vom Kaiser geschenkt wurde; den klassizistischen Erweiterungsbau, der das Palais mit der Hofburg und dem Augustinerkloster verbindet; das im 15. und 16. Jahrhundert errichtete Augustinerkloster selbst; sowie die modernen unterirdischen Erweiterungsbauten in der Bastei.

Besucherinformation

Albertina
Albertinaplatz 1
A-1010 Wien
T: +43 1 534 83-0
F: +43 1 534 83-430
Mail: info@albertina.at
Homepage: www.albertina.at

Öffnungszeiten

Museum
Montag, Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10 – 18 Uhr, Mittwoch 10 – 21 Uhr

Shop
Montag, Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10 – 18 Uhr, Mittwoch 10 – 21 Uhr

Restaurant DO & CO Albertina
Montag bis Sonntag: 9 bis 24 Uhr

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