Alpensaga 5 und 6

Redaktion
3. Oktober 2007, 20:22

„Wenn Sie mich fragen, worum es in der Alpensaga geht, dann würde ich antworten, es ist die Frage, die die Menschen durch alle Zeiten hindurch bewegt: Können wir die Geschehnisse der Welt besser gemeinschaftlich oder auf eigene Faust bewältigen?“ (Wilhelm Prevny)

1938: Der Huberhof ist in finanziellen Schwierigkeiten. Maria (Elisabeth Stepanek) geht als Dienstmädchen nach Linz und erlebt in der Nacht vor dem Einmarsch Hitlers in Österreich mit, wie ihr Bruder Michl von den Nazis verhaftet wird. Im letzten Teil der Saga kommt der junge Hans Huber (Bernd Spitzer) aus der Kriegsgefangenschaft heim und das nur wenige Stunden nach dem Begräbnis seiner Mutter. Den Hof findet er unversehrt vor, die Frauen leben dort gemeinsam mit Einquartierten.

 

Ö 1979/80 Regie: Dieter Berner Produzent: Neue Studio Film, Wien für den ORF Drehbuch: Wilhelm Pevny, Peter Turrini Kamera: Michael Ballhaus (5), Horst Knechtl (6) Schnitt: Erika Geiger Ton: Rolf Schmidt-Gentner Musik: Peer Raben Produktionsleitung: Wolf Witzemann, Fritz Hollergschwandtner, Herta Hareiter-Pischinger

Mit: Helmut Qualtinger, Hans Brenner, Burgi Mattuschka, Linde Prelog, Bernd Spitzer, Elisabeth Stepanek, Josef und Karl Kröpfl, Andrea Altmann, Therese Afffolter, Franz Buchrieser, Bozidarka Frait u.v.m.


Sie werden zum STANDARD-Shop weitergeleitet. Bestellung, Versand und Verrechnung werden von Hoanzl durchgeführt. Beim STANDARD-Shop registrierte STANDARD-Abonnenten zahlen ab der ersten DVD keine Versandkosten.

Share if you care
  • Gratis-Download-Aktion

    Heimische Kinovielfalt on Demand [2]

    Der nächste Schritt für die DVD-Edition "Der österreichische Film" heißt Digitalvertrieb

  • 8. DVD-Staffel "Der österreichische Film"

    Verlässliche Wegbegleiter und andere Glücksfälle [6]

    TitelbildWer und was trägt bei zu einem Film? Wie ist der Blick zurück aufs eigene Werk? Und woran wird man sich immer erinnern? DER STANDARD hat zur neuen Staffel der DVD-Edition bei einer Schauspielerin, einer Regisseurin und drei Regisseuren nachgefragt

  • "Ich sehe mich als eine Art Geburtshelferin"

    TitelbildSeit knapp zwanzig Jahren produziert Gabriele Kranzelbinder Filme. Im Interview spricht sie über die Kreativität von Produzenten, geplante Erfolge und Albträume im Genrekino

  • 8. Staffel

    Vom Wanderkino auf die Digitalplattform [2]

    TitelbildDie Edition "Der österreichische Film" wird wieder erweitert, demnächst auch digital

  • 10er-Boxen aus der STANDARD Edition "Der österreichische Film" [2]

    TitelbildDie beliebtesten Filme der Edition jetzt in 10er-Boxen pro Box EUR 89,90. Im Paket 10% günstiger pro DVD als bei Einzelbestellung

  • Trailer zur neuen ÖFilm-Staffel

    Titelbild

  • Staffel 221 bis 235

    TitelbildJetzt bestellen!
    Staffel 221–235 zum Vorzugspreis von EUR 119,– pro 15er-Staffel statt EUR 149,–.

  • Staffel 201 bis 220

    TitelbildJetzt bestellen!
    Staffel 201–220 zum Vorzugspreis von EUR 159,– pro 20er-Staffel statt EUR 199,–.

  • Staffel 176 bis 200 [2]

    TitelbildJetzt bestellen! Die NEUE Edition: Alle neuen 25 Filme für EUR 199,– statt EUR 249,–.
    Einzel DVD EUR 9,99

  • Staffel 151 bis 175

    TitelbildFreispiel – Let's make Money – Kopfstand – Der Knochenmann

  • Staffel 126 bis 150 [3]

    TitelbildRevanche – Franz Fuchs – Arbeitersaga – MA 2412 – Der Bockerer

  • Staffel 101 bis 125

    TitelbildDie Fälscher – Models – Hallo Dienstmann – Immer nie am Meer – Poppitz – Fleischwolf

  • Staffel 76 bis 100

    TitelbildWelcome in Vienna – Vollgas – Blue Moon – Böse Zellen Alpensaga – Kassbach – Asphalt

  • Staffel 51 bis 75

    TitelbildWelcome in Vienna – Vollgas – Blue Moon – Das weiße Rauschen – Böse Zellen

  • Staffel 26 bis 50

    TitelbildMüllers Büro – Silentium – Radetzkymarsch – Muttertag – Darwin's Nightmare

  • Staffel 1 bis 25 [2]

    TitelbildNordrand – Nacktschnecken – Komm, süßer Tod – Hinterholz 8 – Indien

  • Burgtheater Staffel 2 Thomas Bernhard [1]

    TitelbildFünf beispielhafte Inszenierungen von Dramen Bernhards

  • Versandkostenfrei bestellen

    Titelbild

  • Häufige Fragen [4]

    In welchem Bildformat werden die Filme veröffentlicht? Gibt es Bonusmaterial? Hier finden Sie alle Hardfacts zu den Filmen

  • 96 Der Schnitt durch die Kehle/Der Wadenmesser
  • 95 Antares
    • Schmerz macht lebendig [1]

      Episodisches Erzählen: Götz Spielmanns „Antares“

    • Fantasien nach Realität

      Regisseur Götz Spielmann im Interview mit Birgit Flos und Robert Buchschwenter

    • Antares

      Titelbild„Nach Antares werden sich viele ihrer Liebe bewusster sein und, dass die Kämpfe sich lohnen. Das kräftigt. Kitsch schwächt.“ (Götz Spielmann)

  • 94 Jesus von Ottakring
    • Jesus von Ottakring

      Titelbild„Ein Volksstück im besten, quasi Paryla’schen Sinne, mit einem tollen Gefühl für die Wirklichkeit und einer hemmungslosen Freude am Theatralischen.“ (Filmarchiv)

    • Der abwesende Titelheld

      Gesellschaftskritik am Scheideweg: „Jesus von Ottakring“ von Claus Philipp

    • Den Herrn Karl watschen

      Produktion, Einschätzungen und Beurteilung von Pellerts „Jesus von Ottakring“

  • 93 Malaria
    • Spiel über das Dasein

      Aus der Laudatio von Hans Peter Kochenrath zu Lists Max-Ophüls-Preis 1983

    • Die innere Versumpfung

      48-mal Wahrheit pro Sekunde: Niki Lists „Malaria“ von Bert Rebhandl

    • Malaria

      Titelbild„Der Film beschreibt mit großem Spaß an einem artifiziellen Spiel einen Bereich der gegenwärtigen Jugendkultur, ohne eine ironische Distanz zu verleugnen.“ (Begründung der Jury für die Verleihung des Max-Ophüls-Preises 1983)

  • 92 Jedermanns Fest
    • Jedermanns Fest

      Titelbild„Ich wollte, im Gegensatz zum Domplatz in Salzburg, wo die Distanz zur Festtafel eine sehr große ist, die Möglichkeit der Kamera nützen, um den Zuschauer direkt an die Tafel zu setzen.“ (Fritz Lehner)

    • Ein anderer Blick

      Ein „Kommentar der anderen“ von Kurt Palm zum Diagonale-Preis für „Jedermanns Fest“.

    • Mode in Ruinen

      Fritz Lehners Opus magnum „Jedermanns Fest“ von Bert Rebhandl

  • 91 Sonne halt!
    • Geistige Akrobatik

      Die Avantgarde-Kurzfilme des Ferry Radax

    • Sonne halt!

      Titelbild„So hätte ich mir den zukünftigen Spielfilm vorgestellt: Kurz, aufs Essenzielle komprimiert, überreale Thematik und von Dauerhaftigkeit.“ (Ferry Radax)

    • Das „Testament“

      . . . des großen Avantgardisten Ferry Radax von Andreas Ungerböck

  • 90 Ravioli
    • Ravioli

      Titelbild„Ich spiele mittlerweile gewissermaßen keine Szenen mehr, sondern vielmehr „Schnitte“. Das ist meiner Meinung nach die den Gedanken adäquate Erzählform.“ (Alfred Dorfer)

    • Abschied vom Schmäh

      Alfred Dorfer in Peter Payers Film „Ravioli“ von Claus Philipp

    • Die adäquate Erzählform

      Kabarettist Alfred Dorfer sprach mit Claus Philipp über die Zäsur in seinem Schaffen

  • 89 Asphalt
    • Asphalt

      Titelbild„Asphalt steht an einer Schwelle. Auf den Versuch, die Realität in einer neuen Weise wahrzunehmen, antwortet der Film mit alten Direktiven, wie diese Bilder verstanden werden sollen.“ (Büttner/Dewald)

    • Jugendsünden

      Harald Röbbelings Nachkriegssittenbild „Asphalt“ von Isabella Reicher

    • Bewegung zum Sichtbaren

      Asphalt galt über Jahrzehnte als verschollen. 2001 wurde der Film vom Filmarchiv Austria wiedergefunden und restauriert.

Posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.