Alpensaga 5 und 6

„Wenn Sie mich fragen, worum es in der Alpensaga geht, dann würde ich antworten, es ist die Frage, die die Menschen durch alle Zeiten hindurch bewegt: Können wir die Geschehnisse der Welt besser gemeinschaftlich oder auf eigene Faust bewältigen?“ (Wilhelm Prevny)

1938: Der Huberhof ist in finanziellen Schwierigkeiten. Maria (Elisabeth Stepanek) geht als Dienstmädchen nach Linz und erlebt in der Nacht vor dem Einmarsch Hitlers in Österreich mit, wie ihr Bruder Michl von den Nazis verhaftet wird. Im letzten Teil der Saga kommt der junge Hans Huber (Bernd Spitzer) aus der Kriegsgefangenschaft heim und das nur wenige Stunden nach dem Begräbnis seiner Mutter. Den Hof findet er unversehrt vor, die Frauen leben dort gemeinsam mit Einquartierten.

 

Ö 1979/80 Regie: Dieter Berner Produzent: Neue Studio Film, Wien für den ORF Drehbuch: Wilhelm Pevny, Peter Turrini Kamera: Michael Ballhaus (5), Horst Knechtl (6) Schnitt: Erika Geiger Ton: Rolf Schmidt-Gentner Musik: Peer Raben Produktionsleitung: Wolf Witzemann, Fritz Hollergschwandtner, Herta Hareiter-Pischinger

Mit: Helmut Qualtinger, Hans Brenner, Burgi Mattuschka, Linde Prelog, Bernd Spitzer, Elisabeth Stepanek, Josef und Karl Kröpfl, Andrea Altmann, Therese Afffolter, Franz Buchrieser, Bozidarka Frait u.v.m.


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      Titelbild„Florian erfindet dieses Genre für das Alpenland: Halbe Welt – ein spottbilliger, aber vor Einfällen übersprudelnder Science-Fiction-Film“. (Alexander Horwath, Viennale)

  • 96 Der Schnitt durch die Kehle/Der Wadenmesser
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    • Fantasien nach Realität

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  • 94 Jesus von Ottakring
    • Jesus von Ottakring

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    • Der abwesende Titelheld

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      Aus der Laudatio von Hans Peter Kochenrath zu Lists Max-Ophüls-Preis 1983

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    • Malaria

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