Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
"Retro-Trend"
Völlig kritikfrei blieb aber auch die ORF-Information nicht, wie der schwarze Publikumsrat Andreas Kratschmar der APA nach der Sitzung berichtete. Vor allem der zunehmende "Retro-Trend" im Magazinsektor dürfte einigen Räten sauer aufgestoßen sein. Als Beispiele nannte Kratschmar die Reanimation des Club 2 und die ORF-Sommerzeit als Ableger von "Willkommen Österreich". Die Räte bemängelten weiters, dass Wrabetz keine konkreten Pläne in Sachen Frühstücks-TV vorlegen konnte.
Mangelnde Quotenerfolge
Unzufrieden war Kratschmar auch mit der Programmreform-Bilanz von ORF-Chef Wrabetz, die "lediglich qualitativ und erwartungsgemäß positiv" ausgefallen sei. Erhofft hatte man sich quantitative Zahlen zur Entwicklung der Tagesreichweiten, insbesondere in der werberelevanten Zeitzone von 19.00 bis 20.15 Uhr. Der ORF begründet die Quotenrückgänge unter anderem mit der fortschreitenden Digitalisierung - Kratschmar warnte aber vor einer "digitalen Dolchstoßlegende".
Wrabetz gab im Publikumsrat bekannt, dass der ORF nun doch mit den Programmen Sport Plus und 3sat auf der zweiten digital-terrestrischen Sendeplattform Mux B vertreten sein will - vorbehaltlich der Zustimmung des Stiftungsrates. Darüberhinaus will Wrabetz den ORF im Bereich HDTV stärker positionieren und die Live-Spiele der Euro 08 in der hochauflösenden Qualität ausstrahlen. (APA)
Neuer Politikleiter Edgar Weinzettl gab Planung vorerst ab und Salzburg und Tirol Andreas Jölli übertragen
Freie sollen vor allem lohnsteuerpflichtige Honorare mit Sozialversicherung erhalten, ihre prekäre Entlohnung etwas verbessert werden
Anfang Juni legt der ORF in einer Klausur fest, wo 2014 75 Millionen gekürzt werden. 30 für Befreiungen von Gebühren verweigert die Republik vorerst. Über eine weitere Resolution für die Refundierung streiten die Stiftungsräte
Boston Consulting referiert ORF-Forderungen (laut ORF) als "Kernergebnisse" ihrer Strategiearbeit - Versorgungsauftrag: Social Media, Mobile und Crossmedia-Vermarktung - Mehr Onlinewerbung
Ex-Skirennläufer Schönfelder und Musical-Paar Shaki/Perman weiter - Bis zu 870.000 ZuschauerInnen am Freitag dabei
Das Ergebnis (EGT) der ORF-Mutter lag im ersten Quartal bei minus 10,4 Millionen Euro und damit um 3,4 Millionen besser als geplant
Er fände es dennoch "richtig", wieder "bei so etwas Großem mitzumachen
Mit zwölfeinhalb Minuten Redezeit liegt Österreichs ältester Jungpolitiker in den drei wichtigsten TV-Nachrichten vorn
Wehdorn nach STANDARD-Infos: Kompatibel mit Denkmalschutz - ORF im ersten Quartal 2013 über Plan: Herbstevent fix - Wo fehlende Gebühren ORF helfen
Neues Telekommunikationsgesetz kommt - ORF-Techniktochter will der Media Broadcast Konkurrenz machen
ORF-Generaldirektor gegen festgelegte Quote für bestimmte Programmbereiche
Prominente interpretieren ab 12. Mai immer sonntags die sieben Hauptlaster
Der Frauenanteil in ORF-Debatten stagniert. Weil sie zu passiv sind, sagt Robert Stoppacher. Weil der ORF zu lasch ist, sagt die Grüne Judith Schwentner
Im Vergleich deutlich mehr Zuschauer bei Salzburg-Wahl - Durchschnittlich 421.000 Zuschauer
Steigende Arbeitslosigkeit für das zweite Halbjahr erwartet - Angespannt aufgrund ORF-Gebührenrefundierung
Programmbeiträge in Fernsehenund Radio von Freitag bis Sonntag
Reaktion: "Wir müssen jeden verfügbaren Euro in originäres österreichisches Programm investieren"
Kleinerer und unabhängiger Stiftungsrat, Verlängerung der Gebührenrefundierung, Haushaltsabgabe und Einbindung in Newsroom-Planungen
Sie war bisher für das Online-Angebot des ORF-Landesstudios Wien verantwortlich
Gerfried Sperl antwortet auf Armin Wolfs Gastkommentar über die Reform des ORF
Das Programm beschäftigt derzeit Medienbehörde und Bundeskommunikationssenat
ORF-Chef Wrabetz will "brachliegendes Familiensilber" verkaufen - 20 bis 30 Prozent des Einsparungsziels durch Einmalerlöse - Deutliche Quotenrückgänge will er "genau analysieren"
Kürzung der Filmförderung "würde mir nicht als besonders vorausschauend erscheinen" - VÖZ trommelt weiter für Leistungsschutzrecht
Landesstudios sollen in Tochtergesellschaften umgewandelt werden
Aktuelle Internet-TV Angebote belegen eindrucksvoll, der dem Internet verloren geglaubte Fersehteilnehmer fasst aktuelle Internet-TV Angebote als neue WEBseitenangebote auf, und verbringt beim betrachten von Webbasierenden TV Angeboten wieder viel mehr zeit beim eben ...Fernsehen.
Also Lieber ORF, ran an eine eigene http://mediathek.orf.at
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.