1,8 Millionen Flüchtlinge ohne Zugang zu Essensrationen

von Redaktion  |  02. Oktober 2007, 15:28

IOM sieht drastische Verschlechterung der Situation von Flüchtlingen - 2,25 Millionen Menschen leben nicht mehr in Heimatort

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen (z. B. APA und REUTERS) basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
druckenweitersagen:
posten
8 Postings
manfred maier 
28.09.2007 09:42
flüchtlinge, waffenverkäufe, zivilisten getötet,.....etc.

...erhellende nachrichten und IMMER mit einer gemeinsamkeit: die "freedom fighters" für das reich tauchen unter....die gelegenheiten "demokratie und freiheit" auszurufen scheinen nicht allzu häufig derzeit.
was macht ihr hobby-propagantisten so in schlechten zeiten? bier trinken in den burschenschafterlokalen?

trestigres 
29.09.2007 15:21
Ihre Verzerrungen sind einfach nur peinlich...und Sie stehen noch immer an erster Stelle, wenn es darum geht die Situation im Irak dummdreist auf einen grossen Sündenbock abzustellen, auf Ihren persönlichen ideologischen Erzfeind, die USA. Diese

Einfältigkeit wird durch Ihr tausendfaches Runterleiern auch nicht richtiger. Ihre "heroischen" Kräfte des Widerstands, fundamentalistische Milizen, baathische Guerilla oder Dschihadisten setzten das Land, gleich nach dem Sturz des geliebten Diktators Husseins, einem fortdauernden Terror aus. Weshalb? Weil ein Irak an dem frei gewählte politische VertreterInnen, ein friedlich politischer Prozess also nicht vorgesehen ist bei den Revolutionswächtern zu einem Gottesstaat oder den Revolutionsgarden zu einer Baathdiktatur. Diese Kräfte werden die Verwirklichung ihrer politischen Ideologie auch nach dem Abzug der Amis mit Terror zu erreichen suchen. Aber darauf werden Sie nicht eingehen. Dazu ist Ihre US-Paranoia zu gross.

manfred maier 
29.09.2007 16:44

:-)...ganz der alte atta, die lange das mörderische reich.
vergnügen auch sie sich gelegentlich an ihren anwürfen und "analysen", welche woodward zu seinem "state of denial" motiviert haben könnten?
gönnen sie sich den spass....hier geht es zu ihrem alten nick!
http://derstandard.at/?page=use... 271&pnr=20
viel vergnügen beim geniessen ihrer reichsnachrichten wünscht ihnen ihr maier

Placebo
27.09.2007 00:54
Die Rice würde jetzt sagen, mischts euch nicht in die Politik ein!

Dass passt nicht zum medial suggerierten Bild eines befriedeten und befreiten Iraks.




Das ist Realität, nicht was Powells und andere Armleuchter an ihren Computer zusammenlügen.


Ich kann mir gut vorstellen, dass einige von denen sich den alten Saddam zurück wünschen.

dr. kokos 
26.09.2007 22:31

2,3 millarden dollar für rüstungsgüter aus den usa bedeutete umgelegt auf jeden der 1,8 millionen hungernder iraker 1.277 dollar und 78 cent oder für eine sehr lange zeit keinen hunger mehr!

von 100 verdienten petrodollars werden dem irak von den usa kraft ölgesetz 70 direkt gestohlen und für die restlichen 30 muss anscheinend in den usa eingekauft werden.

wenn stoppt die welt diesen wahnsinn? wann wird dieses verbrecherische regime in die wüste geschickt?

cybermen 
26.09.2007 20:00
das Kriegsziel der Amerikaner geht auf

frederic heine 
26.09.2007 17:56
Merkel they need you but not in the iran debate.....

Ist doch eigenartig, hier hat niemand was zu sagen.
Ein verbrechen gegen die irakische nation sondergleichen,und alle schweigen.Merkel ,gute
dame hier koennen sie sich eine medaile holen indem
sie diesen aermsten von armen hilfe bringen.
Oder ist deutschland nicht erlaubt den irakern zu helfen , "nicht cosher" vielleicht

Ihr verblindeten leute ihr seit natuerlich die ,die hilfe am meisten benoetigen.

frederic heine 
26.09.2007 17:16
Grauenhaft..................

Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.