#75: No Name City

3. Oktober 2007, 20:22
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„Ob in einer Westernstadt oder im realen Leben: Unsere Sehnsucht nach Freiheit und Selbstbestimmung führt zum Kampf Arm gegen Reich, Mann gegen Mann, Frau gegen Mann, jeder gegen jeden.“ (Florian Flicker)

Schauplatz des Films ist eine real existierende Westernstadt, die sich 30 Kilometer südlich von Wien nahe der Mülldeponie Wöllersdorf hinter einem hohen Palisadenzaun erstreckt. Mit riskanten Zugüberfällen und inszenierten Bankraub versuchen ihre Bewohner zahlungskräftiges Publikum anzulocken. Aber auch hinter den Kulissen findet ein erbitterter Überlebenskampf statt: wie im echten Western tobt zwischen den Bewohnern ein Kampf um Macht und Vorherrschaft in der Stadt. No Name City erzählt eine Tragikomödie, die das Leben schreibt und in der die auftretenden Figuren allesamt ein eigentümliches Doppelleben führen. Er beschreibt ihr zähes Ringen um Freiheit und Selbstbestimmung und zeigt ihr Leben zwischen Fiktion und Wirklichkeit, das das Filmteam einen Sommer lang mit ihnen teilte.

Ö 2006 Idee & Regie: Florian Flicker Produzenten: Ralph Wieser, Georg Misch Ton/Co-Regie: Georg Misch Kamera: Birgit Gudjonsdottir Schnitt: Dieter Pichler Produktionsleitung: Peter Janecek


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