Weiningers Nacht

„Einem ähnlich sinnlich und intellektuell aufregenden, aufklärerischen, fantastischen Film begegnet man selten“ (Simone Mahrenholz/Der Tagesspiegel)

Paulus Manker verfilmt mit Weiningers Nacht nach dem Theaterstück von Joshua Sobol, mit dem Manker über längere Zeit intensiv zusammengearbeitet hatte, die Geschichte um den jungen jüdischen Wiener Philosophen und Schriftsteller Otto Weininger (Manker), der zum Protestantismus konvertierte, zum Antisemiten wurde und sich 1903, wenige Monate nach seinem 23. Geburtstag, in Beethovens Sterbehaus einmietet, in Rückblenden sein Leben Revue passieren lässt und mit einem Pistolenschuss Selbstmord begeht.

Ö 1989/90 Drehbuch & Regie: Paulus Manker Produzenten: Veit Heiduschka, Paul Bielicky Kamera: Walter Kindler Schnitt: Ingrid Koller, Marie Homolkova Ton: Walter Amann, Karl Schlifelner Musik: Hans Georg Koch


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  • Staffel 51 bis 75

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  • Staffel 26 bis 50

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  • Staffel 1 bis 25 [2]

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  • Häufige Fragen [4]

    In welchem Bildformat werden die Filme veröffentlicht? Gibt es Bonusmaterial? Hier finden Sie alle Hardfacts zu den Filmen

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    Bandbreiten der Qualität

    TitelbildDie jüngste DVD-Staffel zum "Österreichischen Film"

  • DVD-Reihe

    Nie genug Plattformen für das heimische Kino [8]

    Titelbild15 neue DVDs der nunmehr 250 Stück umfassenden Edition "Der österreichische Film" wurden präsentiert

  • 84 Der Fall Jägerstätter
    • Axel Corti 1933–1993

      Auszüge aus einem Nachruf von Bert Rebhandl

    • Frühe Aufarbeitung

      Ein filmisches Denkmal des Humanisten Axel Corti von Andreas Ungerböck

    • Der Fall Jägerstätter

      Titelbild„Der Fall Jägerstätter ist sowohl als Hommage als auch als ein Appell an den aufrechten Gang konzipiert: Die Integrität des Einzelnen ist möglich.“ (Büttner/Dewald)

  • 83 Kassbach
    • Introspektive der Rechten [1]

      Schleichende Faschisierung in „Kassbach“ dokumentiert

    • Entbagatellisierung

      Porträt eines Alltagsfaschisten: „Kassbach“ von Sylvia Szely

    • Kassbach

      Titelbild„Dieser Einzelfall zeigt die traditionelle Bagatellisierung neofaschistischer Kräfte und Aktionen. Kein speziell österreichisches Phänomen.“ (Peter Patzak)

  • 82 Moos auf den Steinen
    • Vielstimmige Erinnerung

      Neubeginn, neu bewertet: „Moos auf den Steinen“ (1968) von Sylvia Szely

    • Geist der Vergangenheit

      Die Philosophie des Österreichischen bei Georg Lhotsky

    • Moos auf den Steinen

      Titelbild„Ich wollte dieses Marchfeld-Schloss Schwarzwasser zu einem Symbol für Österreich machen. Für die Kräfte, die in ihm wirksam sind.“ (Gerhard Fritsch)

  • 81 Die weiße Stadt
    • Milo Dor 1923–2005

      Ein Nachruf von Cornelia Niedermeier

    • Skeptiker aus Erfahrung

      Michael Kehlmanns Verfilmung von „Die weiße Stadt“ von Sylvia Szely

    • Die weiße Stadt

      Titelbild„Ich bewundere an den Wienern die Fähigkeit, Dinge, die ihnen unangenehm sind, mit angeborener Beharrlichkeit zu ignorieren. Nicht, dass die Besatzungstruppen sich assimiliert hätten, aber sie fielen nicht auf. Mehr noch, sie waren gar nicht da. Man hatte sie nicht zur Kenntnis genommen. Bald lernte ich die Kehrseite dieser Eigenschaft kennen. Auch ich war ein Fremder, auch ich wurde nicht zur Kenntnis genommen.“ (Milo Dor)

  • 80 Der Schüler Gerber
    • Die Eigenart der Rührung

      Der Generationenkonflikt bei Torberg und Glück

    • Film atmet Qualität

      „Anklageliteratur“ von Wolfgang Glück kongenial verfilmt – Andreas Ungerböck

    • Der Schüler Gerber

      Titelbild„Der Film weist auf die fatalen Folgen von Machtmissbrauch und rücksichtslosen, inhumanen Systemen hin.“ (Reclam Filmlexikon)

  • 79 We feed the world
    • Wir, die Konsumenten [1]

      Erwin Wagenhofers Doku „We Feed the World“ – Dietmar Kammerer

    • „Es ist ein ungutes Gefühl“

      Erwin Wagenhofer über die Entstehung seines Films

    • We feed the world

      Titelbild„Die Botschaft ist: Wir müssen anders leben, wir müssen anders essen, anders einkaufen, wir müssen andere Filme anschauen. Oder wir müssen zumindest unzufrieden sein mit dem, was wir haben.“ (Erwin Wagenhofer)

  • 78 Alpensaga 5 und 6
    • Lob und Intentionen

      Sie wollten die Geschichte „von unten“ erzählen, berichtet das Leading Team der „Alpensaga“ – Peter Turrini

    • Geschehnisse der Welt

      Was die „Alpensaga“-Teile miteinander verbindet – Wilhelm Pevny

    • Alpensaga 5 und 6

      Titelbild„Wenn Sie mich fragen, worum es in der Alpensaga geht, dann würde ich antworten, es ist die Frage, die die Menschen durch alle Zeiten hindurch bewegt: Können wir die Geschehnisse der Welt besser gemeinschaftlich oder auf eigene Faust bewältigen?“ (Wilhelm Prevny)

  • 77 Alpensaga 3 und 4
    • „Alpensaga“ von innen

      Erzählungen über das langjährige Arbeiten zu zweit

    • Alpensaga 3 und 4

      Titelbild„Nicht die Kunst ist wichtig, sondern die Form, in der man mit möglichst vielen Menschen reden kann. Die „Alpensaga“ ist ein Versuch in diese Richtung.“ (Peter Turrini)