Weiningers Nacht

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„Einem ähnlich sinnlich und intellektuell aufregenden, aufklärerischen, fantastischen Film begegnet man selten“ (Simone Mahrenholz/Der Tagesspiegel)

Paulus Manker verfilmt mit Weiningers Nacht nach dem Theaterstück von Joshua Sobol, mit dem Manker über längere Zeit intensiv zusammengearbeitet hatte, die Geschichte um den jungen jüdischen Wiener Philosophen und Schriftsteller Otto Weininger (Manker), der zum Protestantismus konvertierte, zum Antisemiten wurde und sich 1903, wenige Monate nach seinem 23. Geburtstag, in Beethovens Sterbehaus einmietet, in Rückblenden sein Leben Revue passieren lässt und mit einem Pistolenschuss Selbstmord begeht.

Ö 1989/90 Drehbuch & Regie: Paulus Manker Produzenten: Veit Heiduschka, Paul Bielicky Kamera: Walter Kindler Schnitt: Ingrid Koller, Marie Homolkova Ton: Walter Amann, Karl Schlifelner Musik: Hans Georg Koch


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