Blue Moon

Redaktion, 3. Oktober 2007, 20:19

"Odessa ist eine Zeitmaschine, es hat einen mythischen Klang und im Namen schwingt die Odyssee mit – ein Ort, der nicht nur ein Ende ist, sondern auch ein Ausgangspunkt." (Andrea Dusl)

Blue Moon, das Spielfilmdebüt von Andrea Dusl, beginnt in Großenzersdorf am leeren Autokino-Parkplatz. Dort, wo man gewöhnlich erfundene Abenteuer anderer sieht, findet sich Pichler (Josef Hader), eigentlich nur Überbringer eines Geldkuverts, unversehens an der Seite einer jungen, schönen Frau (Viktoria Malektorovych) in einem Auto wieder, dessen Besitzer ausgetrickst zurückbleibt. Die Fahrt geht gen Osten, so lange, bis es nicht mehr weitergeht: Am Schwarzen Meer, im Hafen von Odessa, wird Pichler den finalen Sprung ins kalte Wasser wagen. Bis es so weit ist, verliert er die Frau erst einmal aus den Augen. begibt sich mit ein paar vagen Anhaltspunkten auf die Suche nach ihr. (Isabella Reicher)

 

Ö 2002 Buch & Regie: Andrea Maria Dusl Produzenten: Erich Lackner, Klaus Priding Kamera: Wolfgang Thaler Schnitt: Karina Ressler, Andrea Wagner Musik: Christian Fennesz, Peter Dusl, Yuri Naumov

Mit: Josef Hader, Viktoria Malektorovych, Detlev Buck, Andrea Karnasová, Emöke Vinczeová, Orest Ogorodnik u.v.m.



Sie werden zum Hoanzl-Shop weitergeleitet. Bestellung, Versand und Verrechnung werden von Hoanzl durchgeführt. Beim Hoanzl-Shop registrierte STANDARD Abonnenten zahlen ab der ersten DVD keine Versandkosten.

Kommentar posten
Posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.