Frauen werden laut neuem Bericht sogar von Helfern angegriffen
Nach drei Monaten in Gefangenschaft
Seit bewaffnetem Überfall vermisst
Verteidigungsminister spricht von "Anfall von Wahnsinn"
Mehr als achtzig Kinder und Jugendliche bei Kämpfen mit Rebellen gefangen genommen
Bachir wurde beim Verlassen eines Hotel angeschossen - Attentäter war Steuerbeamter
Hilfsorganisationen bringen Mitarbeiter in Sicherheit - UNO-Sicherheitsrat berät
Hissène Habré in Senegal im Exil - Todesurteile auch gegen elf Rebellenführer, lebenslanges Arbeitslager für 31 weitere
Khartum Unterstützung der Eindringlinge vorgeworfen
Friedensmission wird jetzt von der UNO geleitet
Darabos: "Österreichs Soldaten verstehen Vertrauen in der Bevölkerung aufzubauen"
Opposition kritisiert Gefahr und Kosten - Keine Kritik an ebenfalls Verlängerten Einsätzen in Bosnien-Herzegowina und Nepal
Im Jänner soll der Haftbefehl gegen den Sudans Präsidenten al-Bashir ausgestellt werden - auch Europäer fürchten unabsehbare Auswirkungen
Die Europäische Union unterstützt den Aufbau einer Polizeitruppe im Osten des Tschad, europäisches Geld fließt auch in den Aufbau des Gesundheitswesens
Die Eufor sollte eigentlich Flüchtlingscamps vor Rebellen schützen, gegen den Terror der Banditen sind die europäischen Soldaten – darunter etwa 160 Österreich – aber machtlos
Das Leben im Osten des Tschad ist gefährlicher denn je: Helfer bezweifeln, dass die EU-Friedenstruppe Eufor viel ausrichten können wird
Afrika-Experte Matthias Basedau im derStandard.at- Interview über die fehlende Neutralität Frankreichs, die Interessen der Rebellen und die Gründe für Unterstützung aus dem Sudan
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