Robert Stachel, "Maschek."

Redaktion
27. September 2007, 21:40
  • "Man ist permanent in der Defensive". Stachel inmitten seiner Mascheks Peter Hörmanseder und Ulrich Salamun.
    foto: maschek/andrea maria dusl/stephan dolesch

    "Man ist permanent in der Defensive". Stachel inmitten seiner Mascheks Peter Hörmanseder und Ulrich Salamun.

Möchte sich selbst nicht begegnen

Das Polit-Kasperltheater "Beim Gusenbauer" der Synchronplauderer vom "Donnerstalk" wird ab kommenden Freitag im Rabenhof adaptiert fortgesetzt. Selbstverfreilich dabei: die Godfathers of Puppeteering und der echte Praterkasperl.

Robert Stachel, ein Drittel von "Maschek.", borgt sich höchstens ein Auto. "Jede Verlockung, eines zu besitzen, endet damit, dass es in der Stadt ökonomisch dumm wäre."

Echt gefährlich sei Radfahren nicht, aber "man ist permanent in der Defensive". Ein Radfahrer lebt nach dem Motto "Der G'scheitere gibt nach", obwohl Stachel einräumt, dass er, wäre er Autolenker, ihm selbst "als Radler auch nicht begegnen möchte. Lebensmüdigkeit, äh, Todesmut gehört schon dazu."

Lob nach Zürich: "Da geht jeder, ohne zu schauen, auf die Straße, die Autos bleiben brav. Ich hätte dort bald jemanden überfahren", gesteht der "Sonntagsfahrer". Und: "Mein erstes Auto war ein

gagerlgelber 1er Golf." (juk, AUTOMOBIL, 21.9.2007)

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