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Der 1899 vollendete Wasserturm Favoriten zählt zu den markantesten Bauten der Wiener Skyline und belohnt die Besucher mit einer weitläufigen Aussicht - eine Ansichtssache
Das Hochhaus am Höchstädtplatz beherbergt nicht nur Büros, sondern auch Wohnungen mit einzigartiger Aussicht - eine Ansichtssache
Das Wien Museum präsentiert eine große Karlsplatz-Ausstellung - Von Juli bis September bietet ein Kran vor dem Museum die Gelegenheit für Blicke auf die Stadt aus 35 Meter Höhe
Mit 2,5 Quadratkilometern ist der Wiener Zentralfriedhof der zweitgrößte Friedhof Europas - Ausblicke von der Kuppel der Karl-Borromäus-Kirche - eine Ansichtssache
Die vier historischen Gebäude sind nicht nur ein Simmeringer Wahrzeichen, sondern warten auch mit einer Aussicht hoch über den Dächern des Bezirks auf
Ausblicke von einem der höchsten Krankenhäuser der Welt, dem Wiener Allgemeinen Krankenhaus - eine Ansichtssache
Der Winter hat sich auch in Wien bemerkbar gemacht - Am schönsten ist er von oben zu genießen - eine Ansichtssache
Sigmund Freud hat den Blick von der Bellevue aus einem Kurhotel genossen, traumhaft ist die Aussicht noch heute - eine Ansichtssache
Spezielle Führungen des Naturhistorischen Museums bieten Gelegenheit dazu - eine Ansichtssache
Auch Floridsdorf hat seinen Wolkenkratzer: Aus 113 Metern Höhe bietet der Floridotower ein Panoptikum der Gegensätze - eine Ansichtssache
Es gibt mehrere Gründe für die Zufriedenheit der Bewohner des Wohnparks Alt Erlaa, die Aussicht gehört dazu - Eine Ansichtssache
Die Aussicht von Wiens erstem Bürohochhaus kann sich auch 52 Jahre nach der Eröffnung des Ringturms noch sehen lassen - eine Ansichtssache
105 Meter hoch ist der Hauptturm des Wiener Rathauses - Blicke in alle Himmelsrichtungen - eine Ansichtssache
Umgeben von Alter und Neuer Donau steht ein echter Klassiker unter Wiens Aussichtsmöglichkeiten: der Donauturm
Von weitläufigen Gemeindebauten bis zu Blicken an die Ränder Wiens reicht die Aussicht hoch oben in der Wienerberg City
Auch von öffentlich zugänglichen Terrassen in der Mariahilfer Straße lässt sich Wien gut von oben genießen - eine Ansichtssache
An einem der schönsten Aussichtspunkte Wiens hat ein neues Hotel eröffnet - Zu sehen gibt es auch so einiges
Vom 200 Meter hohen Kamin aus wartet das Kraftwerk Simmering mit ungewöhnlichen Aussichten auf Wien auf - eine Ansichtssache
Unten wird aus Müll Wärme gewonnen, oben auf der Kaminspitze beeindruckt die Spittelau mit einem Rundumblick - eine Ansichtssache
Vom schattigen Wiesenplatzerl bis zum Essen auf der Hotelterrasse - der Wilhelminenberg hält gute Aussichten parat - eine Ansichtssache
Nicht nur der Südbahnhof wirkt vom Funkturm aus wie einem Modellbaukasten entsprungen - eine Ansichtssache
Das von den Gürtelfahrbahnen umtoste Flaggschiff der Wiener Büchereien wartet mit Aussichten jenseits touristischer Klischees auf - eine Ansichtssache
Über dem Frühstücks- zimmer von Franz Josef I. thront heute eine Aussichtsterrasse - Ansichtssache von der Gloriette
Einst kam dem Südturm des Stephansdoms eine wichtige Wachfunktion zu, noch heute bietet er eine konkurrenzlose Aussicht
...eines nicht zur Journalistensprache gehörenden Begriffes. Hierbei ist irrelevant, ob das der Fachbegriff ist oder nicht.
Zur Illustration der Gegenteilige Fall "Kampfbomber": ein recht unsinniger Begriff, der einzig in Nachrichtenmedien auftaucht, aber mit Fachsprache nichts zu tun hat. Dieser Begriff wird immer ohne Anführungszeichen verwendet - er ist Journalistensprache.
a) Frage: Fehlendes Fachwissen kann wohl kaum den sorglosen Umgang mit der deutschen Sprache rechtfertigen? Ein "Geschütz für eine Kanone" stellt jedenfalls nicht nur in militärfachlicher Hinsicht blanken Unsinn dar.
b) Liebe grüne Katze. Bevor Du wieder eine Belehrung abgibst, solltest Du die Begriffe Geschütz, Kanone und Kampfbomber "googeln".
Heute war ich auch dort, im Rahmen des Tag des Denkmals vom BDA.
Der Fuehrende war mit den meisten Fragen bzgl. des Turmes selbst eher ueberfragt, aber sehr freundlich und bemueht. Ich glaube er kannte sich eher mit der untergebrachten Kunst.
So weit rauf die derstandard durften wir leider nicht, mehr als ein kleiner Teil der "Terasse" war nicht drin, sehr schade.
Ein paar Foto vom Inneren des Turmes gibt es z.B. auf http://nichts-veraendern.de/arenbergparkgturm/
so wurde in der führung angesprochen, dass von allen exponate genau 3! in einem bezug zum flakturm steht, beim rest hat man das gefühl man wüsste nicht wohin sonst damit.
ich sehe eine vertane chance ein dunkles kapitel deutsch-österreichischer geschichte in einem authentischen rahmen näherzubringen.
schade, aber vielleicht bin ich ja nicht der einzige, der es so empfunden hat und vielleicht trifft diese kritik ja auf die zuständigen augen/ohren
war gestern ebenfalls dort. die organisation hat sher schlecht geklappt (wozu musste ich mich anmelden, wenn eh jeder, der kam reindurfte und dann drinnen das chaos herrschte), die führung habe ich ähnlich erlebt-schade
prinzipiell fand ich das MAK depot absolut deplaziert
für meinen geschmack wäre eine ausstellung oder ein museum, das in irgendeinem bezug zum beeindruckenden und bedrückenden flakturmm steht angebrachter. für mich war die bunt zusammengeworfene installationskunst pop-art was auch immer extrem deplaziert.
auch meine begleitung fand diese komische "ausstellung" eher befremdend.
vielleicht findet sich dafür ein geeigneterer ort und im gebäude wird irgendwo mehr bezug auf dessen geschichte bezug genommen
Zwilling ? Es sind die wesentlich kleineren Leittürme.
Es gibt je drei Türme, das Niveau ist gleich, auf den Leittürmen wurde gemessen, von den Gefechtstürmen geschossen.
Gleiche Höhe, wei es da leichter ist die Position der Flugzeuge zu berechnen und die Daten an die Geschütztürme zwecke Positionierung weiter zu leiten.
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