Über die nährende Kraft des Tanzes

11. September 2007, 17:27
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Als "Sättigungsbeilage" verhandelt die österreichische Choreografin Andrea Bold die Kunst der Körperbewegung

In ihrem neuen Stück sucht sie dem Tanz "seine direkte, nährende Qualität zukommen zu lassen, ohne Schnörksel und mit Schwung". Zwei Tänzer und zwei "Nichttänzer" begeben sich "dies- & jenseits von Performance": die Herren David Ender, Radek Hewelt, Martin Tomann und Cezary Tomaszewski.

Bold macht klar: "Als dritte Kraft perforiert der Tanz den hermetischen Existenzreigen von Akteur und Zuschauer. Etwas Unabhängiges gewinnt an Eigendynamik und zerstreut die Ich-Umschwärmerei durch kostbares Vergessen." (ploe, DER STANDARD/Printausgabe, 11.09.2007)

>> TIPP 2008: TQW / Halle G, 10. bis 12. Jänner. 20.30
  • foto: bold

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