Unfallforscher und Studienautor Ernst Pfleger, Mi, 13 - 14 Uhr

12. September 2007, 12:31
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"Licht am Tag" ist kurz nach der Einführung schon wieder österreichische Verkehrsgeschichte. Grundlage für die Entscheidung ist eine EPIGUS-Studie unter der Leitung des Unfallforschers Ernst Pfleger. Über 1.550 autofahrerende Probanden wurden dafür mit einer speziellen Brille durch ganz Österreich geschickt. Mittels "viewpointssystem", einer Hightech-Analyse des menschlichen Blickverhaltens, wurden die Interaktionen untersucht.

Ein Ergebnis der Untersuchung: Autos werden durch "Licht am Tag" zwar früher erkannt, bei guten Sichtverhältnissen führt es jedoch zu viel zu langem Hinschauen. Und diese Ablenkung kann dazu führen, dass andere Verkehrsteilnehmer übersehen werden.

Sie wollen mehr über die Ergebnisse wissen? Studienautor Ernst Pfleger kommt am Mittwoch, von 13 bis 14 Uhr in den derStandard.at-Chat und stellt sich den Fragen der UserInnen.

Sollten Sie zu diesem Termin keine Zeit haben, können Sie uns Ihre Fragen schon jetzt per Mail schicken.

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