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Texas feiert Bier und Wurst

Redaktion, 14. September 2007, 17:00
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foto: texas tourism

In Hill Country, im Dreieck zwischen Austin, Fredericksburg und New Braunfels, haben deutsche Einwanderer ihr Erbe bewahrt und erinnern sich einmal jährlich im Oktober ihrer Wurzeln.

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17 Postings
Mario Herger
00
15.9.2007, 16:46
Net so negativ, oder noch nie für längere Zeit im Ausland gelebt?

Denn dann wüssten die Poster alle, dass sich die Deutschen und Österreicher bei solchen Veranstaltungen treffen, um eben mal wieder ein Schnitzel zu essen oder Bier zu trinken.

Ist in San Francisco und im Silicon Valley nicht anders. Wir hatten dort erst das dritte österreichische Film- und Kabarettfestival, privat organisiert, wo jeder was österreichisches mitbringen musste.

Und gestern trafen sich die "Austrians in the Bay Area" zum Abendessesn. Geplant war die Suppenküche ind SF, ein deutsches Restaurant.

Xpistos
00
15.9.2007, 19:31
Treffen mit Landsleuten

Auch auf Rhodos treffen wir uns einmal im Monat (die österr. Resident) in einer Taverna um uns über unsere Heimat auszutauschen. Essen Schwarzbrot und Schnitzel oder andere heimische (österr.) Schmankerl. Den Ouzo und Retsina kann niemand mehr riechen!!
LG Chris

Dante Alighieri
00
15.9.2007, 17:02

Sollte ja eigentlich selbstverständlich sein. Leider sehen das rechtsextreme Hetzer wie Missethon oder Strache anders.

Prostetnik Vogon Jeltz
00
15.9.2007, 10:17
Tja.



Warum sollen die Leute in Texas weniger behämmert sein als bei uns...



frob
05
15.9.2007, 08:15
"... kleiden sich in Trachten, hören deutsche Musik und essen deutsche Wurst."

Als Integration kann man sowas wohl nicht bezeichnen...

attac
00
15.6.2010, 15:06

an die amerikanischen ureinwohner hat sich ja (leider) niemand angepasst. wobei ich glaub als (echter) BRD-deutscher fände man so viel deutsch-kitsch dann doch befremdlich.

Chien de Pique
12
15.9.2007, 13:10
Warum denn?

Das, zumal wenn nur ab und an bei Festen hervorgekramt, ist genau die harmlose Folklore, die niemandem wehtut und tatsächlich dezent bereichert.

Dante Alighieri
10
15.9.2007, 14:17

Mr double standards meldet sich mal wieder zu Wort... ^^

George Burma
00
15.9.2007, 04:00
Hoffentlich...

...kein "sausage fest" ;-)

Dante Alighieri
01
14.9.2007, 22:36

Was da wohl der Missethon dazu sagt?

Chien de Pique
00
15.9.2007, 13:20
Der deutsche Einfluss ist wie der englische, irische, französische, spanische usw.

ja gerade Teil der amerikanischen Identität und Kultur - sogar ein besonders großer und prägender (früher zeitweise über 40%!)
Mit den tatsächlichen autochthonen Kulturen, das wären für Texas wohl eher Apachen, Caddos, Tonkawa u.a., hat auch die anglorische Komponente nicht mehr gemein.

nemo
 
30
14.9.2007, 22:33

soviele blonde auf einem haufen .. sowas findet man nedmal mehr im kleinsten kaff in deutschland selbst

Die Nudel
101
14.9.2007, 19:38
Brrr...

Braunfels. Say no more..

attac
00
15.6.2010, 15:08
es gibt sogar ein firma namens brraun

Werner Hammerl
13
14.9.2007, 21:20

Fahren Sie halt nach Rotholz in Tirol, dort wird es Ihnen besser gefallen.

Franz Woyzecks liebste Erbse
02
14.9.2007, 17:46

Wurstfest in New Braunfels. Besser gehts nicht.

famillionär
00
27.9.2007, 11:47
Nach dem Krieg höchstens ein Erbswurstfest gewesen!

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