Genuss ohne Reue

6. September 2007, 19:26
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foto: cover
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M.I.A.: "Kala"
Die britisch-tamilische Künstlerin liefert mit ihrem zweiten Album das derzeit zukunftsträchtigste Modell eines globalen Pop ab. Ruppiger britischer Grime- und Garage-Sound trifft auf wummernden US-HipHop, brasilianischen Baile Funk, indische Bollywood-Samples und australische Aborigines-Gesänge. Es werden aber auch Weißbrote wie Jonathan Richman, The Clash oder The Pixies zitiert. Und es wird ziemlich plakativer Agit-Prop betrieben. Alles geht. Eine atemberaubende Arbeit. (XL Recordings/Edel)

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miauk

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