Andreas Wabl, Klimaschützer

    6. September 2007, 23:21
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    Pragmatisch und praktisch zugleich

    Des Kanzlers neuer Beauftragter in Sachen Klimaschutz, Andreas Wabl, muss nun wieder öfter von seiner Heimat, dem steirischen Großklein, nach Wien pendeln.

    Wabl nimmt dafür die Eisenbahn und benützt in der Stadt die Öffis: "Wien ist eine vorbildliche Stadt, was den öffentlichen Verkehr betrifft." Daheim am Bergbauernhof kommt der Grüne allerdings nicht ohne Auto aus. Er hat einen roten

    Toyota Corolla,

    den meistens Frau oder Tochter fahren, denn "ich bin ein schlechter Autofahrer".

    Während der Heuernte sitzt Wabl selber am

    Traktor:

    "Das kann ich." Das erstes Auto des Klimaschützers war "ein kaputter blauer

    Volvo",

    ein so genannter Buckelvolvo, den ein Freund wieder flott gemacht hat. Sein Verhältnis zum Auto sei ein "rein pragmatisches", sagt Wabl. "Ich habe keine negative Einstellung zu Autos, sie werden nur vollkommen falsch eingesetzt. In Wien braucht man höchstens ab und zu ein Taxi." (baf, AUTOMOBIL, 31.8.2007)

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      "Das kann ich."

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