eTel: Großer Nettoverlust von fast 14 Millionen Euro im Jahr 2006

von Redaktion  |  31. Jänner 2008, 11:22
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Hintergründe der eTel Übernahme durch Telekom Austria klar

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen (z. B. APA und REUTERS) basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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eTel

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4 Postings
wolfindersteppe
26.08.2007 01:46
Sehr unsipatische Firma

Hatte einen Vertrag bei Eunet dass ich 2004 kündigte. eTel versucht seit März mir €500 abzulutschen da ich "bestellten Internet Zugang(?)" nicht zahle. Trotz merhmaliger Aufforderungen mir der Grund zu nennen (den ich bei Eunet Vertrag vermute) schickte eTel immer eine neue Mahnungen bis zuletzt auch eine Drohung mit dem Gericht. Musste Anwalt einschalten. eTel hatte sich zuerst geweigert, damalige Kündigung bei Eunet anzuerkennen. Stellen man sich vor, hätte ich die damalige Korrespodenz nicht schriftlich, wäre ich jetzt schlecht gestellt...

LL MM
25.08.2007 00:02

Hinzufügen sollte man, dass die Firma ursprünglich RSL COM (mit dem hier nicht unbekannten Ronald S. Lauder) hieß und dann im Juni 2001 von Etel übernommen wurde.
Weiters landeten landete 2006 Eunet bei Etel. Eunet wiederum einverleibte vorher Tiscali (kaufte vorher SurfEU) und Nextra.

Thomas Dorn   
30.08.2007 18:18
Übernahme etc.

Jaja, und nicht zu vergessen: die kleine ViP, die die Magnet, Arges Tempo etc. (mit Hilfe von Jordan) gekauft hat, hat ja dann die EuNet. Und: kleine Korrektur: die ViP hat die Nextra gekauft, dann die Eunet - nicht umgekehrt. Nur leider hat Jordan Geld gebraucht - und eTel hat mit der Telekom im Rücken zugeschlagen - echt eine Schande, was daraus passiert ist!

question-mark 
24.10.2007 09:47
kleine Korrektur

die ViP hat niemanden gekauft, sondern wurde von AirCall gekauft und dann hat AirCall Nextra gekauft und mit der Vip verschmolzen.
Die AirCall war nur ein "Investment-Vehikel" von Jordan Industries. Die haben dann auch nicht "leider Geld gebraucht", sondern das ist ganz einfach das Wesen von Private Equity Funds - wenn jemand einen entsprechenden Preis bezahlt, dann weg mit dem Unternehmen.

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