Gusenbauer zweifelt am Wert der Eurofighter-Gegengeschäfte

  • "Der Super-Gusi war eine gute Idee", stellt der Bundeskanzler zu einem Cartoon fest, den Andrea Maria Dusl im Zusammenhang mit den Eurofightern gezeichnet hat. Allerdings konnte Alfred Gusenbauer die Flugzeuge doch nicht aufhalten.
    foto: standard/cremer

    "Der Super-Gusi war eine gute Idee", stellt der Bundeskanzler zu einem Cartoon fest, den Andrea Maria Dusl im Zusammenhang mit den Eurofightern gezeichnet hat. Allerdings konnte Alfred Gusenbauer die Flugzeuge doch nicht aufhalten.

Der Bundeskanzler will im STANDARD-Interview die Gesamtschule in drei Legislaturperioden flächendeckend umsetzen

Bundeskanzler Alfred Gusenbauer will die Gesamtschule in drei Legislaturperioden flächendeckend umsetzen. Wie, das erklärte er der Autorin und Zeichnerin Andrea Maria Dusl, die Michael Völker als Überraschungsgast zum Gespräch in das Museumsquartier begleitet hat.

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Dusl: Kommt es jetzt zu einer Fusion Sozialdemokratie und Grüne? Sie räumen ihnen ja die hellen Köpfe ab.

Gusenbauer: Andreas Wabl ist ein kluger Kopf. Ich betrachte das so: Man darf nicht so engstirnig sein, immer nur eigene Parteigänger für gewisse Funktionen zu verwenden. Ich versuche auch Menschen aus anderen politischen Be_reichen, die Potenzial, Kapazitäten und Fähigkeiten haben, miteinzubeziehen.

STANDARD: Mit Wabl haben Sie sowohl bei der ÖVP als auch bei den Grünen für ziemliche Verwirrung gesorgt.

Gusenbauer: Das ist doch sonderbar in Österreich. Es wird immer von Parteibuchwirtschaft gesprochen. Frei nach dem Motto: Immer werden nur irgendwelche Parteigänger etwas. – Zu Recht gefordert wird, dass die besten Köpfe berücksichtigt werden. Dann gibt es endlich einmal jemanden, der dementsprechend agiert, und auf einmal sitzen alle da und schauen ganz verdutzt. Insofern ist die Irritation ein Mangel der politischen Kreativität. Aber Van der Bellen hat Wabl ohnedies gratuliert.

STANDARD: Nicht mit übermäßiger Begeisterung.

Gusenbauer: Ich war beim Gratulationsgespräch nicht dabei. Aber in der Frage des Klimaschutzes, in der in den letzten zehn Jahren alles verschlafen wurde, besteht absoluter Handlungsbedarf. Die Grünen können nur froh sein, dass ein so wichtiges Thema eine so starke Prominenz bekommt.

STANDARD: Frau Dusl, haben Sie Alfred Gusenbauer schon in einem Cartoon verarbeitet?

Dusl: Ja, selbstverständlich. Und zwar, wie ich hoffe, treffend. Letztens habe ich mich geirrt. Da habe ich einen _Super-Gusi gezeichnet, wie er die Abfangjäger aufhält. Das ist sich dann doch nicht ausgegangen. Was mich so stört, ist dieser Empörungswirrwarr. Einerseits wird versucht, diese Flugzeuge zu verhindern, um zu zeigen „Wir stehen zu unseren Versprechungen", und gleichzeitig ist allen bewusst, dass sich das eh nicht ausgehen wird.

Gusenbauer: Der Super-Gusi war eine gute Idee. Aber natürlich ist es richtig, dass die Abfangjäger eine Symbolfrage sind, ein Symbol dafür: Was ist jetzt wichtiger in Österreich, Ausgaben für Bildung und Soziales oder Ausgaben für diese Eurofighter? Daher war das eine sehr zugespitzte Darstellung: Was sind Ausgabenprioritäten und was sollte in unserer Gesellschaft wichtiger sein? In der Tat hat man bis zum Schluss nicht gewusst, ob und wie man aus dem Ganzen herauskommt. Aber Norbert Darabos hat eine Exitstrategie gefunden.

STANDARD: Jetzt kommt noch die Sonderprüfung vom Rechnungshof, auch zu den Gegengeschäften.

Gusenbauer: Das finde ich besonders lustig. Was wird denn da geprüft? Werden die wolkigen Ansagen über die Gegengeschäfte geprüft oder das, was real gelaufen ist? Wir haben von Gegengeschäften in der Höhe von vier Milliarden Euro gehört. Wo sind die? Ich frage mich, was dabei geprüft wird. Wird der Wolkigkeits-charakter früherer Aussagen der vorhergehenden Regierung geprüft?

STANDARD: Wissen Sie, wie hoch die Gegengeschäfte tatsächlich sind?

Gusenbauer: Nein. Außer den Propagandaaussagen der vergangenen Regierung gibt es ja nichts Stichhaltiges.

Standard: Martin Bartenstein blieb bis zuletzt bei den vier Milliarden.

Gusenbauer: Wie man weiß, hat die Inszenierung oft nichts mit der Realität zu tun. Ich glaube, den meisten Menschen in Österreich ist bewusst, dass man von den vier Milliarden Euro so genannter Gegengeschäfte relativ wenig sehen wird.

STANDARD: Was ist, wenn Eurofighter jetzt sagt, wir reduzieren die Gegengeschäfte?

Gusenbauer: So what? Österreichs Unternehmer sind konkurrenzfähig genug, auch so Aufträge zu lukrieren.

STANDARD: Sie meinen, diese Gegengeschäfte hätte es sowieso nicht gegeben?

Gusenbauer: Hier ist vieles fragwürdig und noch unklar.

Dusl: Aber warum glaubt die Politik, dass die Menschen an diese Lüge glauben?

Gusenbauer: Ich glaube nicht, dass die Politik daran glaubt. Die frühere Regierung hat daran geglaubt.

Dusl: Sitzen Sie nie mit Bartenstein zusammen und sagen, jetzt lassen wir den Blödsinn, wir wissen doch beide, dass das so nicht funktioniert?

Gusenbauer: Das ist ein politisches Spiel der ÖVP, die versucht, mit allen Mitteln den Verhandlungserfolg des Norbert Darabos schlecht zu machen. Jetzt ist man auf die besonders einfallsreiche Idee gekommen, diese wolkigen Gegengeschäfte herauszuziehen. Die Wahrheit ist, man muss nur mit den Betrieben reden, die so genannte Gegengeschäfte bekommen haben, die sagen natürlich, das war für uns kein Nachteil. Aber das Geschäft hätten wir in jedem Fall gemacht. Ich kenne eine Reihe solcher Firmen, die auf der Gegengeschäftsliste stehen.

Dusl: Aber wer macht das Geschäft? Welcher Arbeitnehmer hat einen Vorteil von den Geschäften, die die großen Konzerne machen? Ich habe noch niemanden kennen gelernt. Ganz im Gegenteil: Je besser es denen geht, desto schlechter geht es den Arbeitnehmern, weil der Rechenstift angesetzt wird: Wo können wir noch jemanden einsparen? Das ist mein Vorwurf – in aller Liebe, das können wir uns doch nicht gefallen lassen, diese Menschen verachtende Grundhaltung: Wenn es der Wirtschaft gut geht, geht es uns allen gut.

Gusenbauer: Darum sagen wir das Gegenteil. Wir sagen, wenn es den Menschen gut geht, geht es der Wirtschaft gut. Daher ist die Auseinandersetzung um die heurigen Lohnerhöhungen ganz besonders wichtig. Was haben wir vom Wirtschaftswachstum, wenn es sich nicht niederschlägt in höheren Löhnen für die Menschen, die arbeiten? Wann sollen die Löhne denn sonst steigen als in Jahren, wo wir ein gescheites Wirtschaftswachstum haben?

STANDARD: Warum muss die Koalition so viel streiten? Man hat den Eindruck, da findet ein permanenter Wahlkampf statt. Vizekanzler Molterer hat das kürzlich bestätigt – er hat gesagt, er will Erster werden. Sie wollen wahrscheinlich vorn bleiben._Wie kann man in dieser Konkurrenzsituation überhaupt arbeiten, wo jeder dem anderen misstraut?

Gusenbauer: Ich habe nichts dagegen, wenn jemand politische Ziele verfolgt und sagt, ich möchte gerne stärker werden oder den anderen überholen. So ist das in der Politik. Es ist aber noch ziemlich lange hin bis zur nächsten Wahl. Es tun sich alle Beteiligten nichts Gutes, wenn sinnlose Streitereien stattfinden.

Ich habe kein Problem damit, wenn inhaltliche Auseinandersetzungen geführt werden. Wenn es etwa in der Bildungspolitik eine Auseinandersetzung gibt, wo die ÖVP klar sagt, wir sind der Meinung, es muss zum frühesten Zeitpunkt selektiert werden, und wir fangen schon bei den Dreijährigen an. Das nächste Mal bei den Sechsjährigen zu sagen, wer sind die Starken und wer die Schwachen, dann bei den Zehnjährigen, dann bei den Vierzehnjährigen.

Und alle, die schwach sind, werden immer weggeschoben. Das ist eine eindeutige politische Ansage. Ich finde, sie ist völlig falsch, weil sie unsere Probleme nicht verkleinert, sondern vergrößert. Unser Problem besteht darin, dass 20 Prozent unserer 15-Jährigen Schwierigkeiten mit Lesen, Schreiben und Rechnen haben. Wir müssen nicht darauf schauen, dass ein paar wenige sehr Talentierte noch um ein Alzerl besser werden, sondern dass alle eine möglichst gute Bildung haben.

Und da ist die Integration und nicht die Selektion das Konzept. Das ist ein klarer, weltanschaulicher Unterschied. Darüber zu diskutieren, halte ich für sinnvoll. Weil es hier um eine wesentliche Frage geht. Aber irgendwelche sinnlosen Streitereien, wo kein Mensch mehr nachvollziehen kann, über was eigentlich gestritten wird – das ist völlig sinnlos.

STANDARD: Warum sprechen Sie kein Machtwort?

Dusl: Ich würde mir wünschen, dass der Bundeskanzler viel öfter auf den Tisch haut. Meine ganz bescheidene Vermutung ist, dass es noch nie geschadet hat, mit Vehemenz die eigene Position zu vertreten.

Gusenbauer: Mit Vehemenz die eigene Position zu vertreten, das halte ich für richtig. Es gibt aber wichtige Fragen und weniger wichtige Fragen. Sich in irgendwelches Kleinklein einzumischen, das ist nicht meine Aufgabe. Meine Auf_gabe besteht darin, mich dar_um zu kümmern, dass in der Bildung etwas weitergeht, in der Gesundheit, in der Arbeitsmarktpolitik.

STANDARD: Die ÖVP hat jetzt ein Feuerwerk an Bildungsideen gezündet. Und hat sich festgelegt, die Gesamtschule wird es nicht spielen. Sie setzen große Erwartungen in die Gesamtschule – wie kann das im Herbst weitergehen? Wird es bei diesen fünf Modellregionen bleiben, und verläuft das danach im Sand?

Gusenbauer: Das verläuft nicht im Sand. Ich halte das finnische Schulsystem für vorbildlich. Ganztagsschule und Gesamtschule. Die Finnen haben uns gesagt, man braucht im Wesentlichen drei Legislaturperioden, bis man das flächendeckend einführt – eine Pe_riode zur Vorbereitung; die zweite, in der man die Einführung beginnt; und die dritte Periode, in der man das flächendeckend umsetzt.

Was jetzt geschieht, ist die Periode eins. Jetzt finden die Versuche in diesen fünf Modellregionen statt, die noch vor der nächsten Nationalratswahl ausgewertet werden. Danach kann man mit der Einführung beginnen. Wir werden uns auf dem Weg dorthin nicht auf_halten lassen. Dieser Weg ist vielleicht nicht so schnell, wie er sonst sein könnte, aber die Entwicklung geht in jedem Fall in die richtige Richtung. Und es gibt immer mehr aus der ÖVP, die erkennen, dass in Wirklichkeit kein Weg daran vorbeiführt.

STANDARD: Da müssten Sie über drei Legislaturperioden lang Bundeskanzler bleiben.

Gusenbauer: Das wäre das Gescheiteste.

Dusl: Ich würde mir wünschen, dass Sie radikaler werden. Ich mag einen radikalen Regierungschef. Das hat auch etwas mit der Projektion von Sehnsüchten zu tun. Die Menschen wollen doch Helden haben. Wie sehr möchten Sie sich zum Helden eignen?

Gusenbauer: Zum Helden wird man durch die Geschichte.

Dusl: Das Heldentum findet auch auf symbolischer Ebene statt. Che Guevara war in Wirklichkeit Finanzminister und Asthmatiker, kein großer Held. Aber auf symbolischer Ebene war er natürlich einer. Was spricht dagegen, dass Sie ein österreichischer Che werden? Der Schüssel kann es ja nicht sein.

Gusenbauer: Österreich rückt nach links. Wie auch Deutschland. Das hat unlängst auch die Zeit festgestellt. Es gibt ein starkes Bedürfnis: Die Welt ist aus der Balance geworfen, und es wäre wieder einmal an der Zeit, dass das Pendel in die andere Richtung geht. Dass es wieder mehr soziale Gerechtigkeit, mehr Fairness, mehr Chancen für den Einzelnen gibt. Das ist nicht nur ein starkes Bedürfnis, sondern völlig berechtigt. Darum dreht sich auch die aktuelle Auseinandersetzung. Ich betrachte mich als Anwalt der sozialen Fairness. (Michael Völker/DER STANDARD, Printausgabe, 25./26.8.2007)

Cartoons, Film, Bücher
Andrea Maria Dusl (47) ist Zeichnerin, Autorin und Filmregisseurin. Sie schreibt und illustriert für etliche Medien; im Falter hat sie eine fixe Kolumne. 2002 schrieb und inszenierte sie den Spielfilm "Blue Moon", ein Roadmovie mit Josef Hader - ausgezeichnet mit etlichen Preisen. Seit 2007 ist Dusl Obfrau des Verbands der Filmregisseure. Zuletzt erschien der Kurzfilm "Heavy Burschi" mit Christoph Grissemann. Im September erscheint im Residenz-Verlag ihr neues Buch "Die österreichische Oberfläche".

Comandantina Dusilova

Zum Thema
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Gusenbauer muß weg....egal wie!

Auch wenn der das Programm der ÖVP umsetzt, er ist ein optisches Ärgernis.

Bilder und Tonaufzeichnungen von ihm können in den Apotheken als Brechmittel abgegeben werden.

Die schlechteste Regierung seit 1945.

Sie müssen ganz schöne Probleme mit sich haben.

"Che Guevara war in Wirklichkeit Finanzminister und Asthmatiker, kein großer Held."

Industrieminister und Agrarminister. Asthmatiker. Vor allem Idealist, der sich selbst nie als Held gesehen hat.

Aber es ist halt eine schöne Geschichte wenn ein argentinischer Feschiak für die Freiheit kämpft weil es seinen idealistischen Grundsätzen entspricht und nicht weil in die materielle Not dazu zwingt.
Sartre hat ihn als den vollkommensten Menschen des 20. Jahrhunderts bezeichnet.

Es fällt leicht ihn zu idealisieren. Es fällt den anderen natürlich leicht ihn zu verteufeln. Besonders den ehemalig reichen Exilkubanern und der amerikanischen Regierung die so manche Lügen streuen. Vor allem haben sie ihn aber umbringen lassen.

Ja ja

und ein vielfacher Mörder, der Herr perfekte Mensch.
Ein tolles Vorbild für Dr. Gusenbauer....

Kriege haben es so an sich, dass gekämpft wird. Und daran dass dieser Krieg zur Abwechslung wichtig und richtig war zweifelt wohl niemand.

wie schlecht steht es um den standard?

ist man wirklich so auf bundesförderungen angewiesen?

ansonsten kann ich mir das sp-feuerwerk nicht wirklich erklären!

ich bin entsetzt.

nicht wegen gusenbauer - das ist schon voll ausgereizt (hoffe ich).

frau dusl ist es. lebt die gute frau in einer parallelwelt? hat sie ein bisschen ahnung was in der welt abgeht? ist sie irgendwie politisch und historisch gebildet?

1) "Che Guevara": war alles andere als ein held. wer hat den ehemaligen massenmörder dazu gemacht? (ich frag mich auch ob die che-t-shirt-träger wissen was der kerl angestellt hat)

2) wirtschaft: "Welcher Arbeitnehmer hat einen Vorteil von den Geschäften, die die großen Konzerne machen? Ich habe noch niemanden kennen gelernt."

liebe frau dusl, das grenzt an dummheit. was glauben sie woher die gehälter der arbeiter kommen? denken sie mal kurz nach. eventuell fällt ihnen doch jemand ein den sie kennen

eigentlich schäme ich

mich als österreicher das wir so einen bundeskanzler haben.
habe vor kurzem mit einem englischen touristen über politik diskutiert und ihm erklärt, dass der gusi nur ein dampfplauderer ist und eigentlich eh nix zu sagen hat.

Und ich schäme mich, dass wir so dumme Menschen wie Sie in Österreich haben.

amsterdamer frühstücksaffaire

hat's noch keine gegeben. da hab ich mich geniert.

und was glauben sie..

denkt sich der tourist jetzt? vermutlich denkt er, der arme narr hat auch nix besseres zu tun, als seine leute anzuschwärzen.. eine übrigens typisch österreichische besonderheit, sich und die eigenen leute als schwammerln zu präsentieren.

Bitte was heißt Dampfplauderer auf englisch ?

und was hat der Tourist geantwortet?

Auf Englisch oder auf Deutsch ?

Der Tourist wird von Ihnen beindruckt sein ,vor allem wenn er von der Labour party ist.

auf Englisch?

Goosey is a steam-babbler, who has nothing to say!
((c) Schröcksnadel?)

Gusenbauer der Anwalt der sozialen Fairness schickt seine Tochter auf eine Privatschule!

Herr Gusenbauer die Eurofighter sind ein Symbol,
ein Symbol für die Wahllügen der SPÖ!
Die Reduzierung der Eurofighter auf 15 Stück, welche
defacto mehr kosten als 18 fabrikneue Jets sehen
sie als einen Verhandlungserfolg von Darabos?

Herr Gusenbauer bitte kaufen sie sich eine neu
Brille ich denke mit ihrer sehen sie die Dinge nur
noch verschwommen!

Herr Gusenbauer für mich sind sie ein Held, ihre
heldenhaften Umfaller werde ich noch sehr lange in
Erinnerung behalten! Österreich ist keine Sandkiste
Herr Gusenbauer!

Und Ihr Nick ist ein Symbol dafür,

was Sie wählen.
Auch wenn Gusenbauer alle Wahlversprechen eingehalten hätte, würden Sie noch über ihn herziehen.

Tut leid diese Frage stellt sich nicht.

Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre, so wäre ich
schon längst Millionär.

Gusenbauer hat die Wahlversprechen nicht erfüllen
können und jenes hat er gewusst vor der Wahl und
als er sie verlautbart hatte!

Liebe Frau Ulrich, es tut mir leid ihnen zu sagen sie haben Unrecht!

Mein Nick ist ein Symbol, weil wer für die ÖVP ist, ist
automatisch für viele Linke der Böse. Ich will ihnen
nicht sagen was viele Linke mir gesagt haben, als ich
mich als ÖVP Anhänger geoutet habe.

Die Linken reden immer so viel über Toleranz, aber
selber haben sie mit jener ein Problem wenn sie auf
anders gesinnte treffen die nicht ihrer Meinung sind.

Ich habe mich bis 2000 relativ neutral gegenüber der
SPÖ verhalten, aber seit den Do-Demos und durch
permanenten Beleidigungen von Linken, hat sich meine
Einstellung gegenüber der SPÖ gewandelt.

Wie heißt es in einem Sprichwort so schön:
Wie man in den Wald hinein ruft so schallte es zurück!

MFG

aber wenn er doch so gern bundeskanzler ist!

für sie..

müsste man glatt im stadtpark eine speakers corner einrichten.

Sagen Sie,wollen Sie sich wirklich in Privatsachen

mengen und bestimmen welches Kind in welche Schule geht Sie übernehmen sich.
Dia weiteren dumpfen Dummheiten, die Sie von sich geben., sind keines Komentars wert.

Gusenbauer und die SPÖ wollen es, denn jene wollen bestimmen, dass alle Kinder in eine Schule gehen!

Es ist nur ein weiteres Zeichen der Verlogenheit der
SPÖ, alle Kinder in die Gesamtschule zwingen, aber
selber die Kinder auf Privatschulen schicken!

Nun sagen sie mir bitte wer hier in die Privatsphäre
eingreift!

Ich will die beste Bildung für alle Kinder und
Wahlfreiheit der Schule!

Wissen sie ob die Gesamtschule die Lösung auf alle
Problem im Bildungssektor ist. Bitte beantworten sie
die Frage, wenn sie es können und wollen!

MFG

Die ÖVP hat auch bestimmt, dass das Pensionsalter hinaufgesetzt wird.
Da hat er auch total in meine Privatsphäre eingegriffen.

Funktionäre.

hi,lustiger beitrag,das gilt für alle vereine,u sogenannte kammern_gewerkschaft....

Wer in Österreich tut das nicht,Hr.Gusenbauer...

... die schmäh gschäftln der övp sind ja bekannt.

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