18.000 Kinder sterben täglich an nichts

26. September 2007, 16:18
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Ein leerer, durchgerosteter Teller als Symbol der aktuellen Caritas-Kampagne von CCP, Heye - Mit TV- und Hörfunk-Spots

18.000 Kinder sterben jeden Tag den Hungertod. Die Caritas hilft mit mehr als 100 Projekten, den Hunger in Afrika, Asien und Lateinamerika abzuschaffen. Die Spendengelder dafür sollen mit der aktuellen Augustsammlung aufgetrieben werden, die Kampagne dazu stammt von CCP, Heye

Der leere, durchgerostete Teller mit den Kinderhänden wird zum Symbol der Socialkampagne, auf Plakaten, City Lights und in Anzeigen macht er auf die Situation in den ärmsten Ländern der Welt aufmerksam.

Darüber hinaus buhlt die Kampagne auch im Fernsehen und im Kino um Spendengelder. Die Idee zum Film stammt von Jo Molitoris und erzählt die Meinungsvielfalt der österreichischen Bevölkerung. Die Laiendarsteller wurden zum Thema "Lieblingsessen" und "Hunger" befragt. Im Schnitt wurden die Wortmeldungen stakkatoartig aneinandergereiht bis man am Ende das wahre Ansinnen des Films erfährt.

In den Radiospots hört man Situationen mit typischen Essensbestellungen. Aber man versteht keine einzige Speise, weil die nahrhaften Worte einem elektronischen "Piep" zum Opfer fallen. Und im Postkasten findet man eine völlig leere Speisenkarte der Pizzeria Appetito – mit der Bitte um eine Spende für die Caritassammlung. (red)

Credits

Kunde: Caritas Österreich | Agentur: CCP,Heye | Beratung: Irene Werschlan, Nicole Maschik | Kreation: Michael Huber, Gerhard Plakolm, Thomas Riegler, Lisbeth Schneider, Philip Kurz | Artwork: Viennapaint | Filmproduktion: Stalker Film | Regie & Kamera: Jo Molitoris | Tonstudio: Soundtrack Vienna | Radiospots: MG-Sound

  • Artikelbild
    foto: ccp, heye
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