Grüne legen in Umfragen zu
Bis zu 5.350 Soldaten an den Hindukusch - Oberst soll zu umstrittenen Kunduz-Angriff aussagen
43 Wohnungen in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen und Nordrhein-Westfalen durchsucht
Westerwelle stemmt sich mit eigenem Steuersenkungs-Konzept gegen Umfragetief
Pinkwart kritisiert "bürokratisches Monstrum" - Rüttgers: Regierung soll Pinkwart-Vorschlag prüfen - Kritik aus FDP an Pinkwarts Vorstoß
Waffen-Lobbyist soll für Flugzeug- und Panzergeschäfte hohe Provisionen über Tarnfirmen in Liechtenstein und Panama auf Schweizer Konten erhalten und nicht versteuert haben
Mehrheit sieht bei schwarz-gelb nur Klientel-Politik
CDU-Politiker gegenüber "Süddeutscher Zeitung": Die gesellschaftlichen Widerstände gegen die Atomkraft sind zu groß
Gericht: Millionenbeträge aus Provisionen auf Privatkonto geflossen - Ex-Waffenhändler äußerte sich nicht
Nach Lafontaines Rückzug rücken Gesine Lötzsch (Ost) und Klaus Ernst (West) auf
Einen schlechten Start bescheinigt der Berliner Politologe Gero Neugebauer der schwarz-gelben Bundesregierung. Kanzlerin Merkel sei führungsschwach, die FDP denke nur an Steuersenkungen
Letzte Holocaust-Überlebende im Präsidium
Zerrissene Linkspartei sucht Nachfolger für Parteispitze
Westerwelle und Oettinger wollen Englisch lernen
Chef der Linkspartei gibt wegen Krebserkrankung Parteivorsitz und Bundestagsmandat ab, bleibt aber Fraktionschef im Saarland
Plädoyers der Bundesanwaltschaft begonnen - Urteil für 4. März erwartet
Schäfer-Gümbel nennt Regierung "Handlanger der Atom-Industrie"
Sechswöchiger Lehrgängen unter Anleitung der israelischen Luftwaffe dem Flugzeugbauer Israel Aerospace Industries
Verdacht der Beteiligung an der Ermordung hunderttausender Juden
Deutscher Bundespräsident befasst sich erneut mit Hogefeld
Sahra Wagenknecht macht sich im derStandard.at-Interview für den Afghanistan-Abzug deutscher Truppen, eine scharfe Abgrenzung zur SPD und den Sozialismus stark
Das Verfahren gegen John Demjanjuk wirft ein schräges Licht auf die deutsche Nachkriegsjustiz, meint der Strafrechtler Rüter
FDP-Abgeordneter und "Christen in der FDP-Fraktion"-Gründer Patrick Meinhardt über Neoliberalismus und Neofrömmigkeit und warum er sich mit protestierenden Studenten solidarisiert
Hundert Tage regiert Schwarz-Gelb nun in Deutschland. Das Zwischenzeugnis der Bürger ist so schlecht wie die Stimmung
So mutig wie Gudenus, Kampl, Gaugg, Windholz, Strache, Hohmann, Lehmann, Schalle und wie diese Nazi-Bewunderer alle heißen.
Und so idealistisch wie die "Illegalen", die sich nach 1945 als "Idealisten" bezeichneten, weil sie bereit waren, ihren verbrecherischen Schwachsinn mit kleineren Haftstrafen zu bezahlen.
Erregt sind schnell Dinge gesagt, um jemanden zu verletzen oder einzuschüchtern, die man nachher lieber nicht gesagt hätte. In Gruppen geht das noch viel schneller, als man denkt. Aber man muss es erst erlebt haben, bevor man das zu akzeptieren bereit ist.
Ganover verstecken sich hinter Postern, harmlosen und gewaltbereiten Menschen gleichermaßen.
Es ist erst bei näherem Hinsehen zu erkennen, was wirklich gespielt wird. Ständiges Entschuldigen von Straftaten und Gemeinheiten wie deren Aufklärung zu hintertreiben ist ein Indiz für Unredlichkeit.
Im gegebenen Fall, besoffen und zum Stänkern bereit (keine Seite ausgenommen), ist jede Parole recht, die eine Begründung für Gewalt liefert.
So bin ich von verbrecherischem Tun eher überzeugt, als von politischem Vorsatz.
Mit politischem Willen ist Gewalt nicht zu entschuldigen. Ob als Nazi oder Sowjet Politruk - Mord bleibt Mord.
Der Bandenbildung zum Nachteil Dritter ist der Kampf anzusagen - am Schulhof wie in den Dorfstraßen.
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