
Kernfragen "nicht hinreichend geklärt"
Landesmedienanstalten starteten bereits vor fünf Monaten eine Ausschreibung für en Pilotprojekt, rund einen Monat hatten Fernsehanbieter danach Zeit ein Konzept zu erstellen und präsentieren. Dabei spielte neben der Programmgestaltung auch die Finanzierung eines Snedenetzes oder etwa die Vermarktung des Programmpools eine wichtige Rolle. Wie das von den Landesmedienanstalten geplant war hat es dann letztendlich auch geklappt, fast.
Start vermutlich erst 2008
Jüngsten Meldungen zufolge wurden alle Anträge für den Betrieb auf der neuen Plattform abgelehnt, bis zum 10. August haben die deutschen Sender nun Zeit ihre Konzepte zu überarbeiten. Ingo Nave, stellvertretender Präsident der Landesanstalt für Kommunikation in Baden-Württemberg, sagte dazu: "Derzeit ist kein Konzept für den DVB-H-Plattformbetrieb zulassungsfähig". Ein Beginn des Services wird von den Anbietern nun Anfang 2008 erwartet. Bis dahin müssen sich TV-Begeisterte mit dem MFD-Dienst watcha begnügen der Signale durch den DMB-Standard empfängt. (red)
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