Im Steirerstöckl in Währing geht es nicht nur ums Essen und Trinken - Die Gäste aus Wien können ein paar Stunden in steirischer Atmosphäre entspannen
Im Herzen von Meidling, nahe des Schönbrunner Schlossgartens, zeigt sich das Café Raimann als Juwel, das es zu erhalten gilt
Das von Adolf Loos gestaltete Alt-Wiener-Kaffeehaus wurde 2003 generalsaniert
Mehr als bloß ein Szenelokal - Ein vielseitiges Konzept scheint das Geheimrezept des phil in der Gumpendorfer Straße auszumachen
"Lebemann und Hirn": Das ist gutes Essen, moderne Musik und moderne Kunst: Ein Lokalkonzept für Lebefrauen und -männer
Das Lokal clubblumen zeichnet sich durch Offenheit aus – von der Programmgestaltung bis hin zur Bezahlung
Bücher lesen, Musik hören, einkaufen - Bei einem Kaffee in der Richtergasse ist das möglich und politisch korrekt obendrein
Abtauchen ins Zeitlose: Das Café Jelinek ist wohl deswegen so reizvoll, weil sich hier seit 1910 nicht viel geändert hat
Bei Christian Wrenkh, Österreichs erstem Hauben-Vegetarier, wird nach den Prinzipien der "Glücksküche" gekocht – Auch mit Gästen
Mit ihrem Lokal im 20. Bezirk haben die FilmausstatterInnen Margit und Stefan Herberth die perfekte Szenerie für nette Abende geschaffen
Im Café Nil können ägyptische und arabische Spezialitäten bei W-Lan und Brettspielen genossen werden
Die Bar im fünften Wiener Bezirk fällt vor allem durch unkonventionellen Stil, ebensolche Veranstaltungen und ihr Getränke-Angebot auf
Das Traditionscafé Rüdigerhof in einem Jugendstilhaus nahe des Wiener Naschmarkts besteht bereits seit mehr als hundert Jahren
Im St. Josef geht's ganz ohne Fleisch: Regionales und Biologisches wird hier sowohl verkauft als auch gegessen
Unser Kooperations- partner Lokaltipp.at mit Lokalführer, Tipps und Bildergalerie
wurde im herbst mal durch den klogeruch im hinterzimmer vertrieben.
kellnerin geht aufs klo und kommt wieder raus: "manche leute sind schweine!" macht die klotür weit auf und verlässt den raum. wir sitzen der offenen klotür gegenüber mit blick auf die muschel. auf die bitte, die türe wieder zu schließen, reagiert die kellnerin mit öffnen des fensters. ca.10° außentemperatur. als wir verärgert urgieren, meint sie lapidar das klo müsse geputzt werden, aber dafür habe sie keine zeit und deshalb müsse sie die tür offen lassen.
nicht einmal als wir zahlen, versteht sie unseren unmut.
tolles lokal!
Der Siebente ist eben der modernste, individuellste und schickste Bezirk in ganz Wien. Teurer Wohnraum, viel Individualverkehr bei wenig Grünflächen, ständig geschäftiges Treiben auf den Trottoirs. Kein Wunder also, daß sich hier die intellektuelle Cremè de la-Cremè Österreichs angesiedelt hat.
wo liegt ihr problem? die lebensqualität im siebenten ist erstklassig: infrastruktur, öffis, kulturelles und gastronomisches angebot en masse, innenstadt und naschmarkt leicht zu fuß erreichbar, die grünflächen verstecken sich innerhalb der biedermeier-höfe, die bezirksvertretung agiert rasch und unbürokratisch, der wohnraum ist hier auch nicht teurer als in anderen innergürtel-bezirken. und vor allem viele nette nachbarn und menschen, und da schließ ich den bundeskanzler mal mit ein. also echt: wo ist das problem?
Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.