Sudan: Überschwemmungen fordern mehr als 50 Tote

29. Juli 2007, 20:23
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Zahlreiche Straßen nach Ägpyten sind blockiert

Khartum - Im Sudan haben bei durch starke Regenfälle ausgelösten Überschwemmungen mehr als 50 Menschen íhr Leben verloren. Rund 35.000 Familien seien obdachlos, erklärte am Donnerstag ein Regierungssprecher, über 19.000 Häuser seien vollständig zerstört. Bisher seien zwölf der 26 Bundesstaaten betroffen.

Dem Roten Kreuz zufolge könnten die Auswirkungen der Fluten etwa 2,4 Millionen Menschen treffen. Die meisten Straßenverbindungen zwischen dem Sudan und Ägypten wurden geschlossen, zahlreiche wichtige Straßen im Land sowie Brücken wurden weggerissen oder beschädigt. Meteorologen sagten weitere Regenfälle voraus. (APA/Reuters)

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