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"Die Teuren fahren die anderen."
Paul Gludovatz sitzt gerade in seinem "uralten
Mercedes 220",
um "im Weingarten wieder einmal für Ordnung zu sorgen". Der Vorgänger, ein
Mercedes 240,
wurde verkauft, der 220er durfte bleiben und hat einen Anhänger bekommen. "Zum Mist führen und für kleine Fahrten, da hält man an Traditionen fest. Mercedes baut passable Autos, die man sich leistet, wenn Sicherheit Vorrang haben soll." Daheim steht "für das, was man so braucht", noch ein
Mercedes A-Klasse.
"Die A-Klasse ist sehr okay, man fährt damit eh nicht 500 Kilometer, ich verwende ihn nur für regionale Ausfahrten."
Dienstauto ist ein
Hyundai Tucson.
"Aber nicht der teuerste, sondern der, der uns in der Hierarchie des ÖFB zusteht. U20 ist ja nicht die Nationalmannschaft, die Teuren fahren die anderen." Drei Autos werden pro Jahr "verbraucht", zufrieden ist er allemal damit. "Es gibt nichts zu meckern." (juk, AUTOMOBIL, 27.7.2007)
Der Manager ist rational, schaut aber nicht immer auf die günstigste Lösung
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