Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Datenverkehr zur weltweiten Scientific Community
Das ACOnet sichert den Datenverkehr zur weltweiten wissenschaftlichen Community und soll den ForscherInnen in Österreich möglichst ideale Forschungsbedingungen ermöglichen. Am Mittwoch haben die Telekom Austria (TA) und die Universität Wien als Trägerorganisation des ACOnet den Rahmenvertrag für die nächste Ausbaustufe des österreichischen Wissenschaftsnetzes unterzeichnet, so eine Aussendung.
Enorme Zuwachsraten
"Weltweit verzeichnet der Internet-Traffic enorme Zuwachsraten: Gemeinsam mit der Universität Wien tragen wir dieser Entwicklung Rechnung und machen das ACOnet fit für das Web 2.0. Ziel ist es, für Wissenschafterinnen und Wissenschaftern in Österreich ideale Forschungsbedingungen zu schaffen und uns so einen wichtigen Wettbewerbsvorsprung in der Forschung zu sichern", so Rudolf Fischer, Generaldirektor der Telekom Austria TA AG.
Aktueller Stand der Technik
"Nicht nur österreichweit, sondern auch international gewährleistet ACOnet den aktuellen Stand der Technik zum einwandfreien Austausch von großen Datenmengen. Die technische Basis für grenzüberschreitende Wissenschaftsprojekte, z.B. im Bereich der Hochenergiephysik oder der Telemedizin ist damit geschaffen", erklärt Günther Vinek, Vizerektor der Universität Wien. "Mit der nächsten Ausbaustufe wird sichergestellt, dass allen Universitäten und den anderen ACOnet-TeilnehmerInnen bis Ende 2008 österreichweit und im internationalen Datenaustausch ausreichend Bandbreite zur Verfügung steht", erklärt Peter Rastl, Leiter des Zentralen Informatikdienstes und Innovator im Bereich Wissenschaftsnetzwerk.
ACOnet
ACOnet (Austrian Academic Computer Network) ist das österreichische Wissenschaftsnetz für gemeinnützige Einrichtungen der Forschung, Bildung und Kultur, das seinen TeilnehmerInnen Zugang zu anderen Wissenschaftsnetzen und dem Internet bietet. Neben Universitäten und Fachhochschulen zählen dazu auch Schulen, Museen und Bibliotheken. Das ACOnet wird von der Universität Wien, vertreten durch den Zentralen Informatikdienst, in Kooperation mit Universitätsstandorten in ganz Österreich betrieben.
Pan-europäisches Multi-Gigabit-Forschungsnetzwerk
Das österreichische Wissenschaftsnetz ACOnet hat 1990 den Betrieb aufgenommen und ist Partner im pan-europäischen Multi-Gigabit-Forschungsnetzwerk Géant, koordiniert von DANTE mit Sitz in Cambridge. ACOnet betreibt ein leistungsfähiges, nationales Backbone-Netz eine Datenleitungsinfrastruktur zur Verbindung aller Universitätsstandorte und stellt die Anbindung an die internationalen Netze bereit. ACOnet betreibt derzeit Anschlusspunkte in den Standorten Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Dornbirn, Klagenfurt, Leoben, Graz und Eisenstadt.(red)
125.000 Dollar Fördergelder für Entwicklung der "Star Trek"-Vision
Mock-ups auf Displaytechnik-Messe gezeigt – hohe Energieeffizienz
Webseiten werden schneller geladen, Mac-Version erhält App-Launcher
"Sind nicht auf Steuertrick angewiesen, bunkern unser Geld nicht auf einer Karibikinsel "
Gerät war an zahlreiche Accounts gekoppelt – Besitzer hofft auf Rückgabe
Fotos werden größtmöglich dargestellt, neue Android-App - CEO Mayer: Flickr soll "wieder großartig" werden
18-Jährige erfindet Superspeicher, der in nur wenigen Sekunden ein Smartphone aufladen kann
10 Zoll großes Quad-Core-Tablet soll Update auf Android 4.2 "in Kürze" erhalten
Vollwertiger und -preisiger Laptop im Tablet-Format - Kompromisse bei schlechter Akkulaufzeit und Touch-Bedienung
Marketing-Chef Sullivan spricht von drei Kernfaktoren, die die Position von Windows Phone stärken können
Google und NASA setzen ab dem dritten Quartal auf einen neuen, schnelleren Quanten-Computer
Vollwertige Debian-Version mit sicheren Einstellungen für anonymes Surfen
Facebook, Twitter und Tumblr-Apps veröffentlicht - Neues, natives Glass Development Kit angekündigt
Aktualisierte iOS-App bietet zudem neue Geofencing-Funktionen und Zeitsteuerung
Wartet mit substanziellen Verbesserungen auf - 3D-Ansicht und aufgeräumte Kartendarstellung als Highlights
Opportunity legte 35,760 Kilometer auf dem Mars zurück – absoluter Rekord wird von ehemaligem Sowjet-Gefährt gehalten
Technologie könnte Einheiten im Feldeinsatz unabhängiger von traditionellen Versorgungsketten machen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.