
Gescheitert
"Die Bemühungen den Grundschul-Unterricht in Abuja mit Laptops zu unterstützen sind gescheitert, nachdem die Schüler auf Webseiten mit nicht jugendfreien pornographischen Inhalten surften", berichtet NAN. Wayan Vota, IT-Fachmann und Beobachter des OLPC-Projekts, vermutet hinter dem NAN-Bericht jedoch einen Journalisten auf der Suche nach einer Titelgeschichte oder einen persönlichen Gegner des Projekts. "OLPC Nigeria reagierte schnell und XO-Computer werden ab jetzt mit Filtern ausgestattet", verteidigt Vota das Projekt auf seiner Webseite
Möglichkeiten
Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in der Entwicklungszusammenarbeit bietet jedenfalls viele Möglichkeiten, wie auch das Mobiltelefon, das sich in Afrika überraschend stark ausgebreitet hat. "Diese Technologien bieten Entwicklungen, die aber unvorhersehbar sind. Die Nebenwirkungen sind nicht abzusehen und auch nicht vermeidbar, genauso wenig wie hier", sagt Peter Rave, Projektmitarbeiter der deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) , gegenüber pressetext. Diese Probleme müssten durch Medienkompetenz entschärft werden, die in den Entwicklungsländern weder die Kinder, die Eltern noch die Lehrer haben, so Rave.
Trinkwasser
Dass die Kinder die Laptops für den angedachten Zweck nutzen, nämlich das Lernen zu lernen, zeigt eine Gruppe von Schülern im Alter von neun bis elf Jahren, die ein digitales Wörterbuch in zwei verschieden lokalen Sprachen Nigerias erstmals digital erstellen. Kritiker des Projekts halten entgegen, dass es in vielen Gegenden an Schulgebäuden und Trinkwasser fehle, während die Regierungen Millionen für die Computer ausgeben sollen.
In diesen Tagen beginnt indes die Massenproduktion des 100-Dollar-Laptops, der im Oktober auf den Markt kommen soll. Die Hersteller haben es dabei auch auf den US-Markt abgesehen und wollen von den Weihnachtsverkäufen profitieren. Die Gewinne sollen in das Projekt fließen. (pte)
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derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy! Ich bin sicher, viele andere Staaten (und die kaufen die Teile ja) haben ebenfalls sehr gute Ideen, vor was ihre Schüler beschützt werden sollten...
Vor der Opposition, der westlichen Dekatenz, vor Religionen, individuellen Meinungen, und all den anderen anstössigen Inhalten, die in diesem perversen WWW vorhanden sind.
Richtig, Internetzugang aufrechterhalten, aber am besten nur auf 3-5 extra freigeschaltete Seiten. Um die Jugend zu schützen & zur Selbstverantwortung zu erziehen ;)
KATE
The internet is really really great
TREKKIE MONSTER
For porn
KATE
I’ve got a fast connection so i don’t have to wait
TREKKIE
For porn
KATE
Huh?
There's always some new site,
TREKKIE
For porn!
I browse all day and night
TREKKIE
For porn!
KATE
It's like i’m surfing at the speed of light
TREKKIE
For porn!
KATE
Trekkie!
TREKKIE
The internet is for porn
KATE
Trekkie!
TREKKIE
The internet is for porn,
KATE
What are you doing!?
TREKKIE
Why you think the net was born?
Porn porn porn
http://video.google.com/videoplay... 1227974645
Vielleicht waren das für unser Verständnis ganz normale Seiten, die für dortiges Empfinden ein bisserl zu viel nackte Haut (Arm, Bein, ...?) gezeigt haben (muslimische Gegend?).
Vielleicht war das aber auch ein erfolgreicher Versuch die Filtersoftware von den Projektverantwortlichen schreiben zu lassen um eben diese dann gegen unliebsame Inhalte zu verwenden (Zensur).
Vielleicht schaue ich aber auch zu viele schlecht gemachte Verschwörungstheoriedokus auf GoogleVideo;-)
mein ganzes leben Lang warum Pornographie schlecht und Religion gut ist. - Wieviele Unschuldige werden täglich von Gläubigen erschossen, gehenkt, gesteinigt, geköpft oder von Bomben zerfetzt und wieviele Tote fordert die Pornographie?
Wir brauchen Jugendschutz für Websites mit religiösen Inhalten und nicht für Pornographie.
Ich bin absolut gegen Pornographie-Verbote für Erwachsene. Aber der Konsum von Pornographie stört die sexuelle Entwicklung von Kindern:
Er weckt völlig unrealistische Erwartungen und lässt das pesönliche Element einer sexuellen Beziehung außer Betracht. Welches junge Mädchen will beim "ersten Mal" einen fünffachen Stellungswechsel "vollziehen"? Wie fühlt sich ein Mädchen, wenn es mit dem Porno-Frauenbild konfrontiert wird?
Es erfordert eine gewisse Reife um die Pornographie klar von der Wirklichkeit trennen zu können.
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Wenn der Eber die Sau bespringt, der Hengst die Stute, oder die Biene die Blüte bestäubt, dann hat das immer schon jedes Kleinkind mitgekriegt, das hat niemandem geschadet und schadet niemandem! Das ist Sex! Wechselnde Stellung haben noch nie wen neurtisiert!
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ABER: Wenn Kinder gezwungen werden in Pornofilemen mitzu"spielen", Mütter ihre Söhne ins Bett holen quasi als Antidepressiva, oder der Papi mit dem Töchtelein herumspielt und ihre Schamgrenze missachtet, dann schadet das sehr wohl!
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Jede Gewaltanwendung schadet dem Opfer. Sex nicht.
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Leider gibt es oft eine Mischung davon, aber gerade deshalb sollte man nicht die Sexualität verurteilen sondern Missbracuh und Gewalt.
Wie weiter oben bereits erwähnt.
Ich glaube dass so Sachen wie Bravo und deren "Aufklärungsfotos" durchaus geeignet sind Kindern und Jugendlichen ein halbweges reales Bild zu vermitteln. In vielen Teilen der Welt wären solche Sachen aber bereits übelste Pornographie. (Und das wären sie vermutlich in Österreich 1950 auch noch gewesen.)
Also nur weil jemand irgendwo "Porno" schreit, ist das noch lang keine anrüchige Geschichte.
Ich will nicht die Welt retten, sondern nur den Spieß umdrehen. Wer Wind sät wird Sturm ernten. Ich will, dass in Zukunft jede Art der Pornographie ab 14 Jahren erlaubt ist und Religion ab 18. Wegen des Jugendschutzes muss man Bibel und Koran auf den Index setzen und zensieren. Weiters will ich nur mehr behördlich genehmigte Gottesdienste mit Ausweiskontrolle und Registrierung der Teilnehmer sowie Videos und Mikrofone in Kirchen und Moscheen. Das ist heutzutage notwendig wegen der Terrorbedrohung und dient natürlich nur der Sicherheit der Gläubigen. Aber wer anständig is (die Gläubigen natürlich) und nix zu verbergen hat, wird damit sicher einverstanden sein.
Sie verwechseln bestimmte Religionen (Islam und co.) die die Gewalt lehren und zum töten auffordern mit dem generellen Begriff von Religion. Für Islamisten-Websites braucht man tatsächlich einen Filter, aber auch für pornographische Inhalte, Gewaltverherrlichungen und -darstellungen und Neonazi-Sites.
Also Gewaltverherrlichung und Neonazi-Siten mit Porno-Siten in einen Topf zu werfen, ist schlichtweg dumm. Porno ist ok, so lang die Mitwirkenden natürlich freiwillig dabei sind. und dann eben völlig harmlos, im Gegensatz zu erstgenanntem.
So long
Die Pornobrille
Der Pornofilter ist eine gute und wichtige Idee. Weil so lernen die Kinder bei ihren sicher sehr schnell von Erfolg gekrönten Versuchen, ihn gleich wieder abzudrehen, etwas über das Betriebssystem und Informatik im Allgemeinen, und damit ist vielleicht schon der Grundstein für ein neues IT-Wunder nach dem Vorbild Indien gelegt.
Und das alles nur, weil ein Bub sich Busen anschauen wollte, und weiße reiche Menschen das pfui finden. Bin gespannt, ob das so Eingang in die Geschichtsbücher finden wird.
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