Heute tritt die neue Ökostromverordnung in Kraft, die Einspeisetarife für Windkraft steigen um 29 Prozent
Der russische Gasmonopolist Gazprom will sich in China in den kommenden Jahren einen riesigen neuen Markt erschließen
Diskonttankstellen auf Parkplatzfächen des Lebensmitteldiskonters
Wifo, E-Control, Umweltamt, Energieagentur prüfen Vorschläge
Niedrigerer Ölpreis sorgte für Preisrückgang um durchschnittlich 9,6 Prozent
2010 soll nach zwei Jahren des Rückgangs wieder mehr Öl verbraucht werden - Am Freitag sind die Ölpreise weiter gefallen
Die Zusammenarbeit mit Russland bei Energieprojekten wie South Stream und Nabucco soll die Position der Türkei festigen
Gazprom schloss mit PetroChina ein Rahmenabkommen über russische Gaslieferungen nach China
An Eni und Agip
Die finnische Neste Oil setzt auf "Biokraftstoff", der mit Biodiesel nichts gemein haben will, die OMV denkt noch über die ökonomische Bewertung nach
Russlands Gasmonopolist Gazprom rechnet mit einem baldigen Abschluss der Verhandlungen mit Österreich
Weißrussische Delegation reist nach ergebnislosen Verhandlungen aus Moskau ab - Versorgung auch in der EU gefährdet
Mit Kredit von 2,3 Milliarden Dollar sollen Schulden abgelöst werden, die für russisches Erdgas aufgenommen wurden
Russneft-Gründer Guzerijew übernimmt für 418 Millionen Euro die Kontrolle
Ein Direktinvestment in Münzen oder Barren sei eine Spekulation auf steigende Goldpreise, die weitere Kursentwicklung aber ungewiss
Entwicklung von Feldern in Ost-Sibirien forciert
Sprecher: Pipeline-Projekt nicht von iranischem Gas abhängig, Aserbaidschan und Irak als Lieferländer im Fokus - BZÖ verlangt Ausstieg Österreichs
Und wenn Sie jetzt noch Russland moralisch bewerten werden sie vermutlich zum Schluss kommen, dass erfrieren mit reinem Gewissen AUCH totsicher ist.
Leider gibt's nicht genug Gas für ganz Europa in Gänserndorf...
Es gibt aber die UNO, und diese erlaubt weiterhin den Kauf von Öl und Gas aus dem Iran.
Und übrigens: Der Irak war das EINZIGE Opec-Land das per UN-Beschluss nur mehr wenig Öl exportieren durfte. Das Volk litt, seinem faschistischen Diktator war's wurscht.
Hoffentlich macht die Türkei einen guten Gebrauch von ihrer neuen ökonomischen Stärke. Die Arroganz einiger "europäischer" Politiker schreit geradezu danach, gebrochen zu werden, allen voran Sarkotzys Türken-Hetze wird unvergessen bleiben und weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen. Aus dem Nabucco-Projekt wurde Frankreich bereits ausgeschlossen - und das ist nur der Anfang. Mal sehen, ob es sich Klein-Sarkotzy nicht doch noch anders überlegt! ;-)
Die Türkei setzt auf die Energieträger der Vergangenheit, Erdöl und Erdgas sind endliche Rohstoffe, peak-oil wird in drei Jahren erreicht sein.
Die nationalistisch-asiatische Türkei sollte nicht in der EU sein, die EU täte gut daran, alternative Energiequellen, wie Biomasse, zu fördern. Ein EU-Beitritt der Ukraine mit ihren fruchtbaren Böden ist eine bessere Idee als der Beitritt der Türkei mit einer nationalistisch-aufgestachelten Bevölkerung, für die Sie ein gutes Beispiel abgeben.
...ist gut aber derzeit keine Alternative: Alleine 5% Bio-Beimengung frist alle landwirtschaftlichen Reserveflächen der EU auf. Rund die Hälfte der gewonnenen Energie muss für die Produktion wieder investiert werden.
Anders gesagt: Wenn man 50% ALLER Äcker für Biosprit verwenden könnte (was unmöglich ist da Milliarden verhungern würden), hätte man gerade mal DIE Energie gewonnen, die wir für die GESAMTE Landwirtschaft brauchen (Dünger, Pestizide, Fahrzeuge usw).
Biomasse hat nur dort Sinn, wo Abfälle genutzt werden: Gülle, Stroh, Holzabfälle...
nabucco ist bisher nur ein (zitat) "strich auf eier landkarte"
klar wärs gut für europa wenn es energie auch direkt aus dem iran beziehen könnte. aber ohne investor wird diese pipeline wohl nix werden.
abgesehn davon hat eine pipeline duch ein land nichts mit ökonomischer stärke ebendieses landes zu tun.
es sei denn man verwechselt mögliche erpressungsszenarien mit ökonomischer stärke.
Man könnte die Häuser ordentlich wärmedämmen, eine Passivlüftung einbauen und solares Warmwasser dazu installieren. Dann bräuchten die Häuser nur mehr 5-10% ihres heutigen Brennstoffbedarfs. Neubaupassivhäuser setzen hierfür meist Wärmepumpen und/oder Pelletsöfen ein.
Übrigens: Mann kann Holzabfälle auch zu Biogas vergehren... Für a Passivhaus brauchen's nicht einmal einen Gasanschluss, da fahren Sie einfach 1 oder 2x im Jahr und holen a Gasflascherl... oder ein Sackerl Pellets.
In Österreich decken wir ca. 60% des Stroms aus Wasserkraft. Und das auch nur, weil wir Überschüsse exportieren, und Bedarfslücken importieren.
Donaustrom gibts nämlich je nach Wasserstand und nicht je nach Bedarf. Deshalb brauchen wir leider jede Menge Gaskraftwerke für die verbrauchsstarken Zeiten (Mittag, Abend).
Wir haben nahezu VOLLAUSBAU. Selbst unter Einbindung unrentabler Kleinwasserkraftwerke ist keine Steigerung auf 100% möglich.
Österreich ist die große Ausnahme. Fast alle Industrienationen haben NICHT die geographischen Voraussetzungen für einen solch hohen Wasserkraftanteil.
Strom aus Kohle- oder Gaskraft (ca. 30% unseres Bedarfs, mehr als 50% zB in Deutschland) als Heizung einzusetzen ist DIE Verschwendung!!!
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