Kinderporno-Verdacht gegen Burgenländer ungewiss

11. Juli 2007, 21:50
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Monatelange polizeiliche Erhebungen abgeschlossen

St. Pölten/Eisenstadt - Monatelange Erhebungen der Landeskriminalämter Niederösterreich und Burgenland haben den Verdacht gegen einen 33-jährigen Burgenländer nicht erhärtet, eindeutige Kinderpornografie hergestellt zu haben. Der einschlägig vorbestrafte Mann war in Verdacht geraten, nachdem er Fotos hergestellt hatte, die von der Polizei als "hart an der Grenze zur Kinderpornografie" bezeichnet wurden.

Nach Angaben vom Mittwoch ist eine entsprechende Anzeige an das Landesgericht Eisenstadt ergangen. Der Mann aus Rust wird außerdem der Untreue verdächtigt, weshalb er am 1. Februar in Haft genommen wurde. (APA)

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