Nicht alles rosig für heimische IT-Branche

19. Juli 2007, 10:56
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EIU: Bei Wettbewerbskonditionen hapert es

Die österreichische IT-Branche findet im weltweiten Vergleich keine erstklassigen Wettbewerbsbedingungen vor. Zu diesem Schluss kommt eine von der Business Software Alliance (BSA) beauftragte Studie der Economist Intelligence Unit (EIU). Österreich liegt ihr zufolge beim Vergleich von 64 Ländern hinter europäischen Nachbarn wie Großbritannien (Platz vier), der Schweiz (Platz zehn) und Deutschland (Platz 16) nur auf dem 19. Platz.

Gutes Umfeld

Dennoch fänden IT-Unternehmen in Österreich ein weit besseres Umfeld vor als in vielen EU-Beitrittsländern und in den IT-„Wunderkindern“, den Wirtschaften Indiens und Chinas. Ein Grund dafür sei vor allem die staatliche Unterstützung, die gute IT-Infrastruktur und das verlässliche Rechtssystem, heißt es in einer BSA-Presseaussendung. So erwirtschafte ein österreichischer Ingenieur um die Hälfte mehr als sein indischer Kollege. Aber im Vergleich zu den Schweizern ziehen die Österreicher den Kürzeren.

USA, ...

Angeführt wird die Rangliste von den USA, Japan und Südkorea. Die Schlusslichter bilden Aserbaidschan, Nigeria und der Iran. (red)

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