Springfield in Vermont zur "Simpson"-Stadt gekürt

19. Juli 2007, 11:01
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Städtchen mit 9.300 Einwohnern setzte sich bei Internet-Wahl gegen Mitbewerber aus dreizehn weiteren US-Staaten durch

Das Städtchen Springfield im US-Staat Vermont kann sich seit Dienstag mit dem Beinamen "Simpson"-Stadt schmücken. Die kleine Gemeinde mit 9.300 Einwohnern hat sich bei einer Internet-Wahl gegen Mitbewerber aus dreizehn weiteren Bundesstaaten, darunter Springfields in Colorado, Florida, Illinois, Kentucky, Louisiana, Massachusetts, Oregon und Tennessee durchgesetzt, wie der Internetdienst "E!Online" am Dienstag berichtete. Die Siegerprämie: In Springfield (Vermont) wird am 26. Juli der rote Teppich für die Uraufführung von "Die Simpsons - Der Film" ausgerollt.

Wettbewerb zum Film

Simpson-Schöpfer Matt Groening hatte seine Cartoon-Familie in einer Stadt namens Springfield angesiedelt. Zu der Filmpremiere wurde ein Wettbewerb veranstaltet, für den sich Städte mit dem Namen Springfield mit einem kurzen Videofilm bewerben konnten.

Donut-Video

Springfield in Vermont gewann mit einem Video, in dem Homer Simpson seine Leibspeise, ein überdimensionales rosa Donut-Gebäck, durch den Ort jagt. Der Spot erhielt 15.367 Stimmen von über 109.000 Simpson-Fans, die auf einer Webseite abstimmen konnten. Die Namensvetter in Illinois und Oregon belegten den zweiten und dritten Platz. Gute Chancen hatte sich auch Springfield in Massachusetts ausgerechnet, wo sich Senator Ted Kennedy für den Simpson-Titel stark gemacht hatte.(APA/dpa)

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    foto: fox
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