Presse: "Könnte Federers letzter sein"

9. Juli 2007, 12:58
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Spanien:

  • "Marca": "Rafa Nadal war nahe an der Heldentat, aber am Ende war es Federer, der mit dem fünften Sieg in Wimbledon die Marke von Mythos Björn Borg egalisierte. Federer musste in einem der besten Endspiele in der Geschichte des All England Tennis Clubs Blut schwitzen."

  • "As": "Der fünfte Wimbledon-Sieg könnte Federers letzter gewesen sein. Im letzten Jahr hat Nadal einen Satz gegen Federer gewonnen, heuer deren zwei. 2008 wird Rafa bereit sein, seinen Namen in die Siegerliste einzutragen. In der grünen Vitrine, in der die Namen der Sieger stehen, heißt es: 2007, Roger Federer. Es stellt sich die Frage: 'Ist das nach dem so knapp ausgegangenen Spiel gerecht?'"

    Italien:

  • "La Gazzetta dello Sport": "Nach vier epischen Stunden blieb Wimbledon in den Händen von Roger Federer, der gegen einen Nadal, der auf Rasen gigantische Fortschritte gemacht hat, zu verlieren drohte."

    Frankreich:

  • "L'Equipe": "Der Erbe von Björn Borg heißt Rafael Nadal. Bessere Quote am Netz, mehr Winner, weniger unerzwungene Fehler und das schnellste Service im Finale! Aber eine Statistik blieb in Schweizer Besitz: Der Aufschlag. Seine 24 Asse und unzählige Service-Winner machten einen großen Teil von Federers Erfolg aus."

    USA:

  • "New York Times": "Die Partie war umstrittener als das Wimbledon-Finale vor einem Jahr. Dennoch, egal wie klein die Lücke zwischen den beiden Spielern ist, Federer gewinnt die meisten Majors. Nadal rückt näher, aber er scheint Federer außer auf Sand nicht bezwingen zu können."

    Deutschland:

  • "Süddeutsche Zeitung": "Roger Federer bleibt der König von Wimbledon. Der Schweizer gewann seinen fünften Titel - doch er wandelte drei Stunden und 44 Minuten lang am Rande des Abgrundes. Nadal scheiterte beim Versuch, als erster Spanier seit Manuel Santana 1966 Wimbledon zu gewinnen, doch nach diesem Match zu urteilen wird er das in den nächsten Jahren schaffen. Die Weltrangliste weist Federer weiterhin als Nummer eins aus, aber Nadal darf sich zumindest in diesem Jahr auf Augenhöhe fühlen. Federer tut gut daran, sich nach seiner Legendenjagd wieder auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren."

  • "Frankfurter Allgemeine Zeitung": "Das Finale hat eines überdeutlich gemacht: Nadal kommt dem Weltranglistenersten auch auf Rasen immer näher. Noch in keinem seiner bisherigen Endspiele hat Federer so hart um den Erfolg kämpfen müssen."
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