CSD-Paraden um den Globus

6. Juli 2007, 19:32
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Der Christopher Street Day (CSD) erinnert an den Aufstand von Homosexuellen in New York gegen Polizeigewalt und -willkür. Es begann am 28. Juni 1969 in der Bar Stonewall Inn in der Christopher Street und führte zu tagelangen Straßenschlachten zwischen Homosexuellen und der Polizei. Seither werden in zahlreichen Städten der Welt jährlich Paraden begangen, ob Regenbogenparade, CSD, Pride oder Gay Parade genannt. Gemeinsam ist ihnen einerseits der Kampf um gleiche Rechte und gegen Diskriminierung von Lesben, Schwulen und Transgender Personen, andererseits geht es auch ums Feiern.

Vergessen werden darf hierzulande keinesfalls, dass Homosexuelle in einigen Ländern mit der Todesstrafe rechnen müssen, in vielen Ländern sind sie gewaltvoller Diskriminierung ausgesetzt. In manchen Ländern muss eine Teilnahme in anderem (mutigen) Licht gesehen werden, müssen die ParadenteilnehmerInnen doch von der Polizei geschützt werden. Es folgen einige Eindrücke der Demonstrationen um Menschenrechte ...
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