Musik Triptychon

4. Juli 2007, 10:28
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Gerhard Schedl spannt in drei Einaktern einen Bogen zwischen hehrer Sinnsuche und kläglicher Realität

In drei Einaktern - "Kontrabass", "Pierre et Luce" sowie "S.C.H.A.S." (nach H. C. Artmann) - spannt Gerhard Schedl einen Bogen zwischen hehrer Sinnsuche und kläglicher Realität. Eine musikalische Zeitreise durch das 20. Jahrhundert zwischen Paris, Dresden und Wien. (pch, DER STANDARD - Printausgabe, 4. Juli 2007)
Neue Oper Wien, Halle G, Museumsquartier, 4.7., 20.00
www.neueoperwien.at
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