Britischer Ärzteverband schockiert: Vertrauensverlust "wäre fürchterlich"

5. Juli 2007, 17:42
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Präsident betont aber: Ausländische Ärzte haben über die Jahre einen unbezahlbaren Beitrag zu unserem Gesundheitssystem geleistet

London - Die britische Ärztevereinigung hat sich nach der Festnahme von acht Terrorverdächtigen, die alle in medizinischen Berufen tätig sein sollen, schockiert geäußert. Es sei "erschreckend", dass Ärzte und medizinisches Personal "in diese Grausamkeiten verwickelt sind", sagte der Präsident der British Medical Association, Hamish Meldrum, am Dienstag.

"Ausländische Ärzte haben über die Jahre einen unbezahlbaren Beitrag zu unserem Gesundheitssystem geleistet. Es wäre fürchterlich, wenn dieses Vertrauen zwischen Ärzten - egal woher - und Patienten dadurch zerstört wird." (APA/dpa)

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