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Bei den Stehplätzen verschwindet unser Bedürfnis nach Gleichverteilung aber radikal, wie unser Gewinner der Woche, Herbert Wank, feststellt und nach dem Grund dafür sucht:
"Warum haben viele Leute in öffentlichen Verkehrsmitteln (U-Bahn, Straßenbahn oder Bus) so viel Angst, sich mehr als 1 Meter vom Ausgang zu platzieren (genauer: Wieso stehen immer alle bei der Tür?)? Wie oft ist jemals jemand nicht rausgekommen?"
(red)
... oder sind wir zu einem Leben mit Vergehen, Kavaliersdelikten und allerhand Anrüchigkeiten verdammt?
... oder sind die kleinen papierenen Hilfestellungen zwangsläufig missverständlich?
Wo die Wiener U5 so lange bleibt, was Hademar Bankhofer mit Petersilie zu tun hat und das Geheimnis der "Lost Numbers" im Teletext - ein "Dumm(?) gefragt"-Rückblick
... der Titel steht bewusst unter Anführungszeichen, denn unser Gewinner der Woche bezieht sich auf eine regelmäßig wiederkehrende Posting-Variante
Charaktersache oder nicht: Wie aussagekräftig respektive unvereinbar sind die Vorlieben in Sachen Haustier wirklich?
Wir bitten um Beiträge zur jüngst geführten Diskussion, ob sich die Menschheit dem intergalaktischen Publikum zu langweilig präsentiert
... zum Beispiel diese hier - zur wenig abwechslungsreichen Etymologie von Fragewörtern
Oder ist die technologische Entwicklung, die wir nicht mehr kontrollieren können, längst am Laufen?
Nicht auf jede Frage kann es eine Antwort geben - dafür jedoch manchmal tausend
Gegen einen viel verwendeten Kampfbegriff wendet sich unser Gewinner der Woche mit der Frage: Wen sollen wir uns denn zum Vorbild nehmen?
Unser Gewinner der Woche liefert gleich ein konkretes Beispiel mit - ob Sie damit wohl einverstanden sind?
Plaudern Sie aus dem Nähkästchen: Unser Gewinner der Woche fragt nach den originellsten Nicks und was hinter der jeweiligen Namenswahl steckt
Schürfen Sie in Literatur, Geschichte und persönlicher Erfahrung: Gesucht wird ein wahrhaft bleibender Unwert
Erstaunlich: Die Umfrage im Forum kam der Wahrheit nicht einmal annähernd auf die Spur
... und liegt der, wie unser Gewinner der Woche meint, ausgerechnet in unserem hauseigenen Forum?
Entwerfen Sie eine Formel für die ideale Dumme(?) Frage - und diesmal lehnen wir uns im Publikumssessel zurück
Die Katze, das Butterbrot und der freie Fall - ein nicht unbedingt bierernstes Experiment
Worüber möchten Sie ehrlich wirklich absolut auf gar keinen Fall diskutieren?
Unsere Rubrik wagte sich mit dieser Frage zum ersten Mal auf die meta-kommunikative Ebene ...
... oder bleibt dies ganz den (un-)möglichen Antworten vorbehalten?
Oder sind wir schon verblödet? Unsere Blödheitzumutbarkeitsgrenze ist jedenfalls erreicht
Ein Rückblick als kleiner Leitfaden für künftige Einsendungen - aber vielleicht wollen Sie ja auch genau darüber diskutieren
die ersten paar steigen ein und bleiben halt wo sie grad sind (menschen sind faul, das lässt sich so pauschal sagen). dann wirds eng um den ausgang weil das viele machen. ein paar stationen weiter kann gar niemand mehr in das wageninnere vodringen weil der eingang verstopft ist. dadurch entsteht das gefühl der ganze wagen sei voll weswegen natürlich auch keiner weiter rein will, man könnte ja eventuell nicht mehr rechtzeitig rauskommen oder muss zumindest andere stossen oder sich an ihren scheissnassen körpern vorbeiwinden. ;)
leute die schlecht zu fuss sind oder sperriges gepäck (fahrräder, möbel, kinder, hunde, ...) dabei haben sind in diesem spiel dann die katalysatoren weil die ja wirklich nahe der tür besser dran sind.
Es könnte doch auch sein dass bloss Weg gespart wird - es geht also nur um den inneren Schweinehund.
Soziologisch ist das aber hoch interessant. Und was richtet die Fremdbestimmung und Abhängigkeit von fremden Fahrern psychologisch an? neigt man eher zum nörgeln wenn man immer unter Stress ist gegen Verspätungen nichts unternehmen zu können...
Sollte der Druck der Fahrgäste nicht irgendwie ins Verkehrsmanagementsystem eingepflegt werden?
Alte U4 mit neuer Blech-Hartkunststoffbestuhlung. Neue U4 mit harter, knarrender Kunststoffbestuhlung.
Keine Ergonomie.
Orthopädisch bedenklich.
Entspricht der Hartholzbestuhlung 3. Klasse um die Jahrhundertwende1899.
Genauso wie in den Flugzeugen: Die Menschen werden immer größer, die Züge immer enger und niedriger. War da nicht eben von die Rede von: "Mehr Komfort" bei der Fahrpreiserhöhung? Alles Lügen; die Sprüche der Wiener Linien sind nicht ernst zu nehmen.
...und werden damit gerechtfertigt, dass die züge komfortabler sind!!!! aber irgendwie müssen sich die sinnlosen videoüberwachungen in den garnituren ja finanzieren. ich fühl micht jetzt soviel sicherer als zuvor........... :-(
DAS frage ich mich allerdings seit jahren auch jeden tag!! als würden die leute beim übersteigen der schwelle sofort einfrieren oder zur salzsäule erstarren! scheinbar sind wir von den nachrichten schon dermaßen paranoid, dass wir jeden augenblick einen bombenanschlag o.ä. vermuten.
über das Phänomen des "Plötzlichen Wurzelschlagenes" sobald der Mensch einmal im Waggon drinnen ist - von wegen besserer Luft und weniger Körperkontakt bei der Tür. Die Plätze bei den Türen sind immer gerammelt voll, während die Plätze in den Gängen oft wunderbar frei sind. Ich habe es immer noch geschafft rechtzeitig auszusteigen - ohne zu rempeln übrigens - und manchmal erlaube ich mir auch sogar das Fenster aufzumachen, wenn ich bei den Sitzplätzen stehe - die haben übrigens auch Haltegriffe - und brauch daher nicht zu warten, bis sich die Tür beim nächsten Halt öffnet. Also, liebe Leute, seid mutig, tretet in das Wageninnere vor, es passiert euch nichts. Versprochen !!!
In den 80ern war es in U-Bahn, Strassenbahn und Bus so still wie am Friedhof. Nur ein paar anxoffene haben das Maul aufgemacht, alle anderen haben sich verhalten als wären sie im Warteraum zum Ge*sta*po Verhör.
Hab ich da eine Erinnerung die eventuell so gar nicht der Wahrheit entspricht?
Wenn doch etwas dran ist, warum hat sich das geändert?
Hab jetzt schon 2x eine geniale Durchsage durch (möglicherweise 2x den selben) U-Bahn-Fahrer gehört. Inhalt aus dem Gedächtnis etwa so: "Sehr geehrte Damen und Herren! Auf der Länge eines U-Bahn-Zuges, der in etwa der Länge des Donauturmes entspricht, befinden sich für Ihren Komfort 12 Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten. Ich bitte Sie, diese Information nutzbringend zu verwenden..."
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