Hacker schlagen beim US-Heimatschutz zu

6. Juli 2007, 15:04
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"Wir müssen unsere Wachsamkeit verstärken" - Mehr als 800 Einbrüche in zwei Jahren

Das Heimatschutzministerium der USA, zuständig auch für den Kampf gegen Bedrohungen aus dem Internet, hat auf seinen Computern innerhalb von zwei Jahren mehr als 800 Einbrüche von Hackern, Virus-Attacken und andere Sicherheitsprobleme registriert. Bei einer Anhörung im US-Kongress sagte der Informationsbeauftragte des Ministeriums, Scott Charbo: "Wir müssen unsere Wachsamkeit verstärken und sicherstellen, dass solche Vorfälle nicht wieder passieren." Das Ministerium nehme die Attacken sehr ernst.

Spionage

In einem Fall wurden Hacker-Tools für das Aufspüren von Passwörtern und anderen Daten auf zwei internen Rechnern des Ministeriums gefunden. Ein anderes Mal wurden Arbeitsplatzrechner der Küstenwacht und der Verkehrssicherheitsbehörde mit Schadenssoftware infiziert, die eine Kommunikation mit Außenstehenden ermöglicht. Außerdem kam es zu Einbrüchen in Web-Server des Ministeriums. (APA)

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