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Eine gesunde Demokratie lebt von der Vielfalt und Probleme werden durch den offenen Diskurs gelöst. Ein solcher offener Diskurs sollte von Sprechtabus und Denkschablonen möglichst verschont bleiben.
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Sie plustern ihr Ego auf und verschleiern dabei ihre Identität - Unser Autor Fritz Ostermayer bittet die sprechenden Nicks nur um eines: Identifizieren S' Ihna!
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Grundsätzlich nicht, doch ich verstehe, dass dann einfach viel mehr "hängenbleibt", weil eine strengere Zensurart angewendet wird und da werden bestimmt öfters auch harmlose Posts darunter sein, die nicht durchkommen, denn die Technik ist ja auch nicht perfekt.
es lesen sich halt einge ihrer postings hier im ressort so, als würden sie das als zumindest nicht schlecht bzw störend, eher aber als eh ganz praktischen nebeneffekt (bestrafung) empfinden, über den sich die betroffenen nicht aufregen sollen, weil eh selber schuld...
Da übersehen Sie aber dass das ein Selbstläufer ist - jedes "geblockte" Posting (egal ob gerechtfertigt oder durch einen Fehler) führt zu einer Erhöhung des Schlechpunktekontos und somit zu einer noch strengeren Zensur wodurch noch mehr harmlose Postings hängen bleiben wodurch ...
Wers glaubt....
Ich denke eher dass sogar jede Meldung gespeichert wird - egal ob das Posting dann gelöscht wird oder nicht. Naja, wasch bilde ich mir das doch nur ein.
Abgesehen davon war ich eigentlich nie richtig schlimm (weder von der Wortwahl noch vom Inhalt) - aber das müssens ja eh wissen wenn Sie schon seit längerem meine Postings kennen (unter welchem Nick warens denn damals aktiv?).
Weiß ich nicht mehr, unter welchem, waren doch einige, die ich hatte im Laufe von ca. 2 Jahren. :-) Immer wenn die follower zu massiv wurden, habe ich gewechselt, wieso auch nicht, war damals ja erlaubt. Doch ich war nie DOPPELT unterwegs, das kann ich mir selber zugute halten!
auf Blattlinie gebrachte Meinungen zum Besten geben, oder wie ist das jetzt zu verstehen?
Andere Meinung zu haben heißt hier oftmals zensiert zu werden - das nennt sich linke Meinungsfreiheit (nur so lange wie es einem selbst in den Kram passt)
Guten Tag ...
wobei es dabei nicht einmal um die offizielle blattlinie geht.
http://derstandarddigital.at/1080859/I... ffenlegung
>Die Blattlinie
DER STANDARD ist eine liberale Zeitung.
Sie ist unabhängig von politischen ...
...
Die Zeitung tritt ein:
für die Wahrung und Förderung der parlamentarischen Demokratie und der republikanisch-politischen Kultur
für rechtsstaatliche Ziele bei Ablehnung von politischem Extremismus und Totalitarismus
für die Stärkung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit des Landes nach den Prinzipien einer sozialen Marktwirtschaft
für Toleranz gegenüber allen ethnischen und religiösen Gemeinschaften
für die Gleichberechtigung aller Staatsbürger und aller Bundesländer der Republik Österreich
<
Es gibt User, die recht selten bei Foromat oder gar Moderation hängen bleiben und die fragen sich dann, warum das so ist und was andere anders machen als sie.
(Und jetzt nicht die alte Leier von der Blattlinie. Ich lese Postings in diesen Foren, auch bei Brickners Blog zum Beispiel.)
Die Demokratie ist auch in USA auf wackeligen Beinen und lässt zu wünschen übrig,Konzerne,die im Wahlkampf Bush einige Mill geopfert haben,sind an der Kriegsbeute gut bedient worden(siehe Halliburton im Irak),die Erdölindustrie hat unter Bush alle Hemmungen beseitigt und in Alaska unberührte Natur geopfert gekriegt ,die Finanzindustrie und Multimill haben keine Grenzen mehr auferlegt bekommen usw.Wenn der Strohsack in die Politik will,als Kandidat die Demokratie predigt,dann aber nicht will,gehört diese Partei aufs Altenteil und ich bin mir sicher,dass er das nicht umsonst für uns Österreicher sondern für seinen eigenen Interessen tut
Warum schuetzen Sie einen Kriminellen der von der Polizei, wegen gefaehrlicher Drohung als justizbekannt, zur Fahndung sogar mit Fotos ausgeschrieben ist, indem Sie so wenig Information wie moeglich ueber den Tater abdrucken ?
Sicher hat Ihnen die Polizei auch die Nationalitaet, und diverse andere Hinweise geliefert. Warum veroeffentlichen Sie diese nicht um die Frauen zu warnen ?
Nur das Forum zu schliessen damit der braune Mop keine Kommentare abladen kann, ist ein bisschen zu wenig und zuviel der Ruecksichtnahme.
dann sind Details schon wichtig.
Fuer was veroeffentlicht die Zeitung die Fahndungsfotos wenn es dazu keinen Namen = bekannt, Alter = bekannt Nationalitaet = bekannt, Sprachen = bekannt etc veroeffentlicht!
In Oesterr. werden solche Veroeffentlichungen vom Gericht bewilligt, sicher sieht die Bewilligung auch Namen, Alter etc vor.
Wir suchen einen Mann ist eindeutig zu wenig!
Die betreffende Person nach Namen, Alter und Nationalität zu fragen wird von den Sicherheitsbehörden üblicherweise nicht empfohlen.
Aber Sie bracuhen sich eh keine Sorgen machen, die, die immer schon gewußt haben, dass es die Ausländer sind die unser friedliches Österreich vor die Hunde gehen lassen, erkennen es eh an der Physiognomie, die anderen halten es eh für einen Zufall.
Bitte wenden Sie sich mit Fragen nach Ihren eigenen Postings an foren@derstandard.at
In Ihrem Fall habe ich nachgeschaut: Bisher haben Sie nur einmal gepostet, genau das Posting, auf das ich antworte.
Und generell zu unserer Moderation und Wartezeiten: http://derstandard.at/2929103/F... kelIndex=5
cmb
"In Ihrem Fall habe ich nachgeschaut: Bisher haben Sie nur einmal gepostet, genau das Posting, auf das ich antworte"
Man sieht das Posting sogar in der Historie.
http://derstandard.at/plink/135... id29320631
will ich aber den eigenen Text oder den eines Bekannten mit deren Einverständnis wiederverwenden und verändern, wird mir das vom Standard laut AGBs untersagt. Bei den Journalistischen Artikeln ist das eh 100% klar, aber im Forum darf das NICHT so sein.
Die Großintellektuellen Bronner und Thurnher waren vorgestern in Ö1 zum Thema der Postingforen zu hören. Es ging in die Richtung "Wir verbreiten in unseren Zeitungen die Aufkärung und von den Postern kommt die Gegenaufklärung" und "Schrecken vor den eigenen Lesern, von denen eine Lawine der Ressentiments kommt". Also Wahrheit und Weisheit hier, dumpfes Vorurteil dort. Mein persönliches Vorbild ist ein buddhistischer Mönch, den ich an einer theologischen Hochschule bei einer Diskussion über die "heiligen Bücher der Weltreligionen" erlebte. Christ, Jude und Moslem erklärten ihre heiligen Bücher. Der Buddhist erklärte zuerst, er habe kein heiliges Buch und fragte dann "und was ist, wenn nicht stimmt, was in ihren heiligen Büchern steht?" Ich sehe Bronner, Thurnher und GenossInnen als die Besitzer der heiligen Bücher. Ich als Infragesteller hätte da meine ganz entzückende Anekdote der eigenen Postingerfahrung. Aber danke jedenfalls Redaktion, für die Möglichkeit.
Das kann der Mönch immer und zu jeder Zeit einwenden. Der Mönchs-Satz ist sowas wie ein Joker. Beliebig einsetzbar. Und daher eine Killerphrase. Man muss in einer konkreten Diskussion schon konkrete Argumente und Kritiken vortragen, statt sich beleidigt zurückzuziehen. Die Gegenseite der Sturheit bzw. der Ideologie zu verdächtigen (nichts anderes ist mit der Bezeichnung "heilige Bücher" gemeint), unterstellt doktrinäres Verhalten. Zu sagen, "ich habe kein hl Buch", bedeutet: Ich bin offen, ich habe keine Doktrin. Netter Versuch und so pseudo-demütig.
Reden wir von einem Mönch oder vllt doch von Ihnen?
als "von dumpfen Ängsten geplagter, minder gebildeter Modernisierungsverlierer". Ich glaube nicht an die Gefährlichkeit des Nationalstaates Österreich und an das Heil aus Brüssel-Ankara, nicht einmal an Feminismus und Klimarettung. Ich finde es verhängnisvoll speziell für meine ideologischen Gegner, wenn nur mehr die unter uns gedeihende islamische Gesellschaft die Lebensform "Familie mit Kindern" hoch hält. So wurde mein Sündenregister als Poster schließlich zu lang. In einem intelligenten Rahmen, wo man z.B. Schlüsselbegriffe der Debatte definiert (etwa Fremdenfeindlichkeit und Integration) würde ich gerne Fragen an die moralisch und intellektuell Überlegenen stellen. Ohne Killerphrasen und offen für neue Fakten und Gedanken.
was hier vor allem am wochenende betrieben wird, ist klassische "meinungszensur". es hat weder mit "postingaufkommen" noch mit "foromat" und co. zu tun sondern offenbar ausschliesslich damit, dass zensoren beiträge, die ihrem weltbild nicht ensprechen, brutal zensurieren.
meine beiträge in den foren
http://derstandard.at/135026164... nes-Urteil
oder
http://derstandard.at/135026165... mokratisch
erscheinen auch nach stunden nicht, obwohl nichts daran ihren foren-richtlinien widerspricht. sie erlauben sich lediglich einen standpunkt einzunehmen, die ihrer blattlinie widerspricht.
chinesische verhältnisse.
1. Der User bekommt nichts von seiner Sperre mit. Seine Postings erscheinen halt nicht. Wäre es nicht klüger eine Fehlermeldung beim Login auszugeben?
2. So etwas wie Verwarnungssperre existiert hier nicht, oder? In besseren Foren wie Geizhals.at wird man nicht komplett gesperrt sondern nur für einen gewissen Zeitraum, und die Mods sagen auch aktiv wieso, ohne dass man erst nachfragen muss.
3. Wenn ein Beitrag gelöscht wird, verschwinden alle Antworten drauf. d.h. Man sieht zwar als Follower die Antworten der verfolgten Person darauf, beim anklicken springt man aber ins Nichts. In besseren Foren wie Geizhals.at wird nur der fragliche Beitrag, nicht aber die Antworten darauf gelöscht.
4. Die freie Meinungsäusserung existiert hier nicht.
Herr Huber hat sich nach dem 50.000er verabschiedet. Was hat man getan? Das ganze "runtergesetzt" http://derstandard.at/plink/296... 73/7222355
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