Working Class- Rock

1. Juli 2007, 19:30
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Die US-amerikanische Band Magnolia Electric Co. lässt Neil Youngs "Crazy Horse-Tage" wieder auferstehen - Am 30. Juni in der Szene

Jason Molina verweilt nicht gern länger am selben Ort. Im Laufe seiner 12-jährigen Karriere hat er an neun verschiedenen Orten gelebt und mit zahlreichen unterschiedlichen Musikern gearbeitet. Zwei Resultate aus dieser Kooperations- und Wanderfreudigkeit: die beiden Bands Songs: Ohia und Magnolia Electric Co. Letztere debütierte 2005 mit dem Tontrager "What Comes After The Blues", das aktuelle Album "Fading Trails" entstand mit Steve Albini in dessen Electric Audio Studios.

"Folk- und Country-Höhen"

Magnolia Electric Co. spielt Americana auf einzigartige Weise. Fette Gitarrenriffs und eine jaulende Steelgitarre charakterisieren Jason Molinas sehr persönliche Musik. Als "rastlosen, begnadet talentierten Songschreiber allerhöchster Folk- und Country-Höhen mit der wimmernden Stimme einer einsamen Seele" beschreibt "Spex" den Frontman der Band. Und der "Rolling Stone" lobt Magnolia Electric Co. als "eine der herausragenden modernen Rockbands unserer Tage".

Melancholie

Live transportiert die Band westernartige Stimmung samt nächtlicher Melancholie. Zur Zeit tourt sie durch Europa, mit dem Special Guest David Vandervelde, einem jungen Folk-Sänger aus Chicago. In Österreich sind beide am Freitag, dem 29. Juni, im Kino Ebensee und am Samstag, dem 30. Juni, in der Szene Wien zu Gast. (red)

  • Magnolia Electric Co., am Freitag, dem 29. Juni, im Kino Ebensee und am Samstag, dem 30.6.2007 in der  Szene Wien
    foto: szenewien

    Magnolia Electric Co., am Freitag, dem 29. Juni, im Kino Ebensee und am Samstag, dem 30.6.2007 in der Szene Wien

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