Richard Lietz, Rennfahrer

    28. Juni 2007, 19:31
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    Schnellkurs am Schoß des Vaters

    Der 23-jährige Österreicher hat in Le Mans eben die GT-2-Klasse gewonnen. "Mit einem

    Porsche 911 RSR

    mit der internen Bezeichnung 997. Porsche entwickelt die Autos sehr, sehr gut und liefert von Anfang an ein perfektes Rennauto. Wir gingen ja mit der Standardausführung an den Start. Dieses Auto könnte sich theoretisch jeder kaufen." Praktisch leider nicht.

    Erste Rennfahrversuche machte Richard Lietz mit 13 Jahren. "In einem

    Renn-Kart.

    In einem ,richtigen' Auto saß ich mit zehn. Anlässlich eines Fahrerlehrganges übten wir Driften auf einem zugefrorenen See - im Rallye-Auto meines Vaters." Zuerst noch auf dem Schoß desselben, später wurde unter Klein Richards Popsch eine Jacke gestopft, damit er auch übers Lenkrad sehen konnte.

    Das erste eigene Geschoß war ein

    Mazda 323 Turbo 4,

    "auch ein Rallye-Auto". Jetzt fährt der Porsche-Werksfahrer privat einen

    Porsche 911 S.

    "Eigentlich habe ich einen Traumjob." (juk, AUTOMOBIL, 22.6.2007)

    • "Eigentlich habe ich einen Traumjob."
      foto: www.richard-lietz.com

      "Eigentlich habe ich einen Traumjob."

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