Regenbogenprogramm im TV

22. Juni 2007, 18:00
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Community-Sender Okto zeigt zur Paradeneinstimmung Dokus "Generation CSD" und "Generation Ringstraße" sowie SF-Film "Pandemonium"

Ende Juni findet die 12. Regenbogenparade statt. Zur Einstimmung zeigt Okto schon am Samstag, 23. Juni einen queeren Programmschwerpunkt zur Prime Time.

Paraden-Einblicke und Science Fiction

Den Beginn macht um 20.00 Uhr die deutsche Kult-Doku "Generation CSD". Sie erzählt die Geschichte des Christopher-Street-Days und der Schwulen/Lesben/Transgender-Bewegung aus Sicht unterschiedlicher Generationen und Gender-Gruppierungen. Von den ersten eher noch scheuen Aktionen und Demonstrationen in den Siebziger- und Achtzigerjahren bis zur schrillen und hochkommerzialisierten Party-Parade heute werden alternative CSD-Formen wie der Transgeniale CSD in Berlin und der Offpride in Köln gezeigt.

Sieben Kölner ProtagonistInnen und ein paar BerlinerInnen verschiedener Generationen und Gruppierungen erzählen über ihre Einstellungen zum und Erwartungen an den CSD.

Im Anschluss (20.50 - 21.45 Uhr) widmet sich das Wiener Communitymagazin "common!motion!" der "Generation Ringstraße" und beleuchtet in einer knapp einstündigen Dokumentation die mehr als 10jährige Geschichte der Wiener Regenbogenparde.

Zum Abschluss seines Regenbogenprogramms zeigt Okto den amerikanischen Science Fiction Film "Pandemonium" (21.45 Uhr - 23.15 Uhr) über einen schwulen Jungen vom Land, den es in die Gay-Metropole San Francisco verschlagen hat. (red)

  • "Pandemonium": Schwuler Junge vom Land zieht in die große, weite Welt...(Regie: Paul Jack, USA 2006)
    foto: still aus pandemonium/okto
    "Pandemonium": Schwuler Junge vom Land zieht in die große, weite Welt...(Regie: Paul Jack, USA 2006)
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